Fototour: Unterwegs an und in der Kirche St. Pauli in Bobbin auf der Insel Rügen

Bild: Blick auf die Kirche St. Pauli in Bobbin aus Richtung Süden von der Ortschaft aus gesehen. Foto: Copyright (c) 2020 by Birk Karsten Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bobbin ist eine beschauliche Gemeinde im Osten der Insel Rügen. Der Ort liegt weit von den typischen Touristenzentren der Insel entfernt, eingebettet in einem malerische und bis heute landwirtschaftlich geprägte Hügellandschaft. Eine Sehenswürdigkeit von Bobbin ist die im Stil der Gotik erbaute Kirche St. Pauli, die sich auf einem Hügel am nordwestlichen Ende des kleinen Ortes befindet. Die Kirche von Bobbin ist die einzige noch erhaltene aus Feldsteinen erbaute Kirche der Insel Rügen. Ihr Dach war einst mit dem auf der Insel nicht vorkommenden Werkstoff Schiefer gedeckt. Das Ziegeldach des Langhauses stammt aus dem Jahre 1971.

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Fototour: Unterwegs an und auf der Seebrücke in Dranske auf der Insel Rügen

Bild: Blick von der Seebrücke Dranske auf der Insel Rügen auf den Ort. Foto: Copyright (c) 2020 by Birk Karsten Ecke. OLYMPUS OM-D EM-1 MkII mit M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO, ISO200, f/7.1, 1/640s, 7 mm. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Dranske ist ein ehemaliges Fischerdorf und liegt im Norden der Halbinsel Wittow auf der Insel Rügen zwischen der Ostsee und dem Wieker Bodden. Die strategische Lage der unweit gelegenen Halbinsel Bug ließ Dranske einst zum Stützpunkt der 6. Flottille der Volksmarine der DDR werden. Noch heute sind Zeitzeugen in Form versenkter Schnellboote im Wieder Bodden erkennbar. Die Seebrücke von Dranske liegt   ein wenig versteckt unweit des Hafens am Wieker Bodden. Gegenüber den Seebrücken von Binz oder Sellin wirkt die Seebrücke von Dranske einfach. Dennoch lohnt sich ein Spaziergang um und auf die Seebrücke. In einigermaßen warmen Monaten kann man hier Windsurfer beim Üben beobachten.

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Fototour: Die zwei Leuchttürme und der Marinepeilturm am Kap Arkona auf der Insel Rügen aus der Ferne

Bild: Blick vom Hochufer bei Fernlüttkevitz auf die Leuchttürme am Kap Arkona auf der Insel Rügen. Foto: Copyright (c) 2020 by Bert Ecke. NIKON D500 mit AF-S NIKKOR 70-200 mm 1:2.8E FL ED VR, ISO200, f/7.1, 1/1250s, 70 mm. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Kap Arkona wird durch eine mehr als 40 Meter hohe Steilküste gebildet. Es liegt im Norden der Halbinsel Wittow nahe des nördlichsten Punktes der Insel Rügen, dem Gellort. Weithin sichtbare Landmarken sind die beiden unterschiedlich hohen Leuchttürme sowie der ehemalige Marinepeilturm. Der kleinere Leuchtturm in der linken Bildhälfte ist nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaut und 1828 in Betrieb genommen worden. Er ist etwa 19 Meter hoch. Seine Außerdienststellung erfolgte 1905. Unmittelbar rechts daneben befindet sich der 30 Meter hohe Leuchtturm, der 1905 in Dienst gestellt wurde. Seine Lichttechnik wurde 1995 grundlegend modernisiert. Der ehemalige Marinepeilturm in der rechten Bildhälfte wurde 1927 errichtet und diente bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges der Beobachtung des Funkverkehrs auf der südlichen Ostsee. Seine technischen Einrichtungen existieren nicht mehr.

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Fototour: Am Morgen unterwegs auf der Mole im Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen

Bild: Blick von der Mole des Stadthafens von Sassnitz auf das Leuchtfeuer. Foto: Copyright (c) 2020 by Bert Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Mole von Sassnitz ist etwa 1,5 Kilometer lang und damit die längste Außenmole in Europa. Sie wurde zwischen 1898 und 1912 zum Schutz des Stadthafens gegen den Wellengang in der Prorer Wiek errichtet. Am seeseitigen Ende der Mole steht ein Leuchtfeuer aus dem Jahre 1903. Seine Bedeutung als Fischereihafen hat Sassnitz mit der Wiedervereinigung weitgehend verloren. An der Sassnitzer Mole liegen heute zahlreiche Boote und Schiffe, die im Wesentlichen zu Gaststätten und Imbissstationen umgebaut wurden. Am schönsten und ruhigsten ist es auf der Mole in den frühen Morgenstunden, bevor die Touristenströme den Hafen bevölkern. Die Fotos wurden Mitte September 2020 aufgenommen.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das alte Fährterminal der Königslinie im Stadthafen von Sassnitz

Bild: Geschlossen für immer. Das Hauptgebäude des alten Fährterminals der Königslinie im Stadthafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sassnitz auf der Insel Rügen ist immer eine Reise wert. Im Stadthafen gibt es abseits der ausgetretenen Touristenpfade immer etwas zu entdecken. Wie wäre es mal mit dem alten und seit über 20 Jahren nicht mehr genutzten Fährterminal der Königslinie? Hier legten einst die Fährschiffe von Sassnitz nach Trelleborg ab und an. Ab dem Jahre 1958 begann zwischen Sassnitz und Trelleborg die Zeit der Großfährschiffe. Der Hafen von Sassnitz war zu dieser Zeit Teil der Bahnstrecke Malmö – Berlin-Ostbahnhof. Autos konnten die Fährschiffe ebenfalls mitnehmen. 1998 wurde der Fährbetrieb in den unweit gelegenen Hafen Sassnitz-Mukran verlegt.

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Fototour: An einem Abend im Dezember 2019 unterwegs in der Altstadt von Blaubeuren am Ostrand der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg in Deutschland

Bild: Blaubeuren Altstadt. Fachwerkhaus in der Karlstraße. Hier ist ein italienischer Spezialitätenhändler zu Hause (Il Gusto). Detailansicht des Erdgeschosses. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Blaubeuren ist eine uralte Stadt in Baden Württemberg im Alb-Donau-Kreis. Sie ist sehr überschaubar: Es gibt hier knapp über 12.000 Einwohner – die eingemeindeten Dörfer mit inbegriffen. Die Altstadt von Blaubeuren ist durch zahlreiche Fachwerkhäuser geprägt. Schon am Tag ist hier nicht allzu viel los. Aber am Abend und kurz vor Weihnachten waren kaum Menschen in den Gassen der Altstadt unterwegs. Klar, die Geschäfte in der Altstadt hatten schon geschlossen.

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Fototour: An einem sonnigen Tag im Dezember 2019 unterwegs am und im Kloster Blaubeuren am Ostrand der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg in Deutschland

Bild: Das ehemalige Kloster Blaubeuren. Klausur und Turm der Klosterkirche. Im Hintergrund sind die Berge der Schwäbischen Alb zu sehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Blaubeuren am Ostrand der Schwäbischen Alb in Baden Württemberg hat neben der Karstquelle Blautopf und der historischen Altstadt noch ein großes ehemaliges Kloster zu bieten. Das ehemalige Klostergelände befindet sich unmittelbar an der südlichen Seite des Blautopfes. Das Kloster Blaubeuren wurde bereits im späten 11. Jahrhundert gegründet. Es hatte bis zur Zeit der Reformation bestand. Seit einigen Jahren befinden sich hier eine Filiale der Evangelischen Seminare Maulbronn und Blaubeuren sowie ein altsprachliches Gymnasium und ein Museum. Das Klostergelände ist tagsüber frei zugänglich und die ehemalige Klosterkirche kann zu bestimmten Zeiten besichtigt werden.

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Fototour: An einem sonnigen Tag im Dezember 2019 unterwegs in der Altstadt von Blaubeuren am Ostrand der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg in Deutschland

Bild: Blaubeuren Altstadt. Der Gasthof Adler. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Blaubeuren ist eine uralte Stadt in Baden Württemberg im Alb-Donau-Kreis. Sie ist sehr überschaubar, Es gibt hier knapp über 12.000 Einwohner – die eingemeindeten Dörfer mit inbegriffen Die Stadt liegt in einem Tal am Ostrand der Schwäbischen Alb. Ihr Wahrzeichen ist zweifellos der Blautopf. Aber auch die Altstadt ist sehenswert. Die Altstadt von Blaubeuren ist durch zahlreiche Fachwerkhäuser geprägt. Lassen Sie sich von mir zu einem virtuellen Spaziergang durch die Altstadt von Blaubeuren einladen.

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Fototour: Unterwegs rund um den Blautopf in Blaubeuren am Ostrand der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg in Deutschland

Bild: Am Blautopf in Blaubeuren. Blick auf das historische Wehr an der Blautopfquelle. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Blaubeuren ist ein überschaubares Städtchen am Ostrand der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg. Das Wahrzeichen von Blaubeuren ist zweifellos der Blautopf. Der Blautopf ist eine Karstquelle, also eine Quelle die aus einem Einzugsgebiet versorgt wird, in dem es nur unterirdische Zuflüsse gibt. Im Laufe von hunderttausenden von Jahren hat sich so der Blautopf gebildet – eine kegelförmige Quelle mit einer Tiefe von 21 Metern. Der Blautopf ist die zweitgrößte Quelle in Deutschland. Hier entspringt der Fluss Blau. Das Wasser im Blautopf ist stets durch eine tiefblaue Farbe gekennzeichnet.

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Fototour: Ein historisches Ereignis – Vor dreißig Jahren wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet – Eine persönliche differenzierte politische Bilanz

Bildl Ehemalige Grenzstation bei Bad Sachsa im Harz. Klicken Sie auf des Bild um es zu vergrößern

Wir Deutschen haben irgendwie immer lange gebraucht, bis wir zu uns gefunden haben. Über Jahrhunderte war das Gebiet ein Flickenteppich von verfeindeten Kleinstaaten. Dann kam der Aufstieg der Hohenzollern und mit ihnen – mit Blut und Eisen geschmiedet – ein einiges Vaterland. Am Ende des Zweiten Weltkrieges sah die Welt ganz anders aus: Deutschland war eine geteilte Nation, im Westen besetzt von den Westalliierten USA, Großbritannien und Frankreich und im Osten besetzt von der Sowjetunion. Die Besatzung gipfelte am Ende in der Gründung zweier deutscher Staaten, der BRD und der DDR. Die Menschen in diesen Staaten waren mehr oder weniger von einander abgeschnitten.

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Fototour: Insel Rügen – Ein Sonnenaufgang im September 2019 am Ufer der Ostsee in der Nähe des Hafens von Sassnitz

Bild: Ein wunderbarer Sonnenaufgang über der Prorer Wiek in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Insel Rügen ist immer wieder eine Reise wert. Sie ist einer meiner Lieblingsorte. Sassnitz ist die größte Hafenstadt auf der Insel Rügen. Ab dem späten Vormittag ist es sehr belebt. Wer wie ich gerne früh aufsteht, kann aber ganz in Ruhe und ohne Menschenrummel fotografieren. Das Foto vom Sonnenaufgang über der Prorer Wiek in der Nähe des Hafens von Sassnitz habe ich am Samstag, 07.09.2019, gegen 06:45 Uhr auf meinem Weg zu den Feuersteinfeldern aufgenommen. Sassnitz ist um diese Zeit am Wochenende noch sehr verschlafen und der Sonnenaufgang in Verbindung mit der mondänen Seebäderarchitektur in Alt Sassnitz war traumhaft.

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Fototour: Insel Rügen – Ein Samstagsmorgenspaziergang durch das verschlafene Alt Sassnitz

Liebe Leser des Blogs: heute möchte ich Sie zu einem netten Spaziergang durch das am Samstagmorgen noch verschlafene Hafenstädchen Sassnitz einladen. Um vor den Touristenmassen an den interessanten und schönen Flecken zu sein empfehle ich das Sie so gegen sieben Uhr starten und als Zeitfenster etwa zwei Stunden einplanen. Am besten Sie lassen sich von Ihrem Fahrer (natürlich geht auch eine Fahrerin) im Kreuzungsbereich von Haupt- und Stubbenkammerstraße absetzen.

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Fototour: Insel Rügen – Das Badehaus Goor in Lauterbach bei Putbus

Bild: Das Badehaus Goor in Lauterbach bei Putbus auf der Insel Rügen. Das klassizistische Gebäude weist eine Architektur auf, die für die Insel Rügen einmalig ist. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Lauterbach bei Putbus auf der Insel Rügen sollte im 19. Jahrhundert ein Seebad für den Adel werden. Putbus war zur Residenz des gleichnamigen Fürstengeschlechtes geworden. Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus ließ am Ortsrand von Lauterbach das monumentale Badehaus Goor errichten. Die 18 Säulen des klassizistischen Eingangsportals wirken bis heute monumental. Das Badehaus verfügte über Gästezimmer, einen großen Speisesaal und Badeeinrichtungen.

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Fototour: Das Gutshaus Groß Schoritz auf der Insel Rügen und Ernst Moritz Arndt

Bild: Das Gutshaus Groß Schoritz ist das Geburtshaus des Dichters und Historikers Ernst Moritz Arndt. Klicken Sie auf da Bild um es zu vergrößern.

Groß Schoritz ist ein verschlafenes Dorf weit abseits des üblichen Touristenrummels im Südosten der Insel Rügen. Der Ort gehört zur Stadt Garz auf Rügen. Im Gutshaus Groß Schoritz wurde am 26.12.1769 der Dichter und Historiker Ernst Moritz Arndt als Sohn eines freigekauften leibeigenen Bauern geboren. Rügen war zu dieser Zeit noch ein Teil des schwedischen Königreiches. Das einstöckige Gutshaus wurde 1750 erbaut. Beeindruckend sind der Mittelrisalit des Eingangsbereiches und das zweiteilige Walmdach.

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Fototour: Vitt auf Rügen und Kap Arkona – Ein Morgenspaziergang von Vitt zum Kap Arkona

Bild: Blick vom Hochuferweg vom Fischerdorf Vitt zum Kap Arkona. Der alte Marinepeilturm des Jahres 1927 ist gut zu erkennen. Er diente zur Verbesserung der Sicherheit des Fährverkehrs auf der Königslinie zwischen Sassnitz und Trelleborg. Seine technischen Einrichtungen wurden 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Ein Besuch des romantischen Fischerdorfes Vitt auf der Insel Rügen lässt sich gut mit einem Spaziergang über den Hochuferweg zum Kap Arkona kombinieren. Wer den Touristenrummel der Hochsaison nicht mag, tritt die Wanderung am besten am frühen Morgen an. Das Auto kann man auf dem Großparkplatz in Puttgarten stehen lassen. Sowohl Vitt als auch das Kap Arkona sind mit dem Auto nur mit einer Sondererlaubnis erreichbar.

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Fototour: Vitt auf Rügen – Ein Morgenspaziergang durch das romatische Fischerdorf an der Ostsee in der Nähe von Puttgarten und dem Kap Arkona

Bild: Im Hafen des Fischerdorfes Vitt auf Rügen. Die Menschen hier haben einst vom Fang der Ostseeheringe gelebt. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das romantische Fischerdorf Vitt auf der Insel Rügen liegt auf der Halbinsel Wittow ganz in der Nähe des Kap Arkona und dem Ort Puttgarten. Das Dorf ist durch seine engen Gassen und die Reetdächer der alten Fischerhäuser sowie durch seinen kleinen Hafen geprägt. Durch die Lage in einer Schlucht – Liete genannt – ist es weder vom Kap Arkona noch von Puttgarten aus zu sehen. Vitt ist zumindest in der Hauptsaison ein vielbesuchter Ort. Wer dem Besucherrummel in den engen Gassen entgehen möchte, besucht Vitt am besten in den Morgen- oder Abendstunden.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Die Ruine des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer

Bild: Die Ruinen des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Reste einer Säule auf der Südwestseite. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Schloss Dwasieden am Klocker Ufer in Sassnitz wurde in den Jahren 1873 bis 1877 errichtet. Bauherr war Adolph von Hansemann, Bankier und einem der reichsten Männer des Deutschen Kaiserreiches der Gründerzeit.  Das Schloss und der etwas mehr als 100 Hektar große Schlosspark sollen damals etwa 4 Millionen Goldmark gekostet haben. Vom einst imposanten und innen wie außen hochwertig ausgestatteten Schloss mit dem imposanten Ausblick auf die Prorer Wiek ist nach nach der Sprengung 1948 nur noch eine Ruine übrig. Der zum Schloss gehörige Marstall ist 1997 ausgebrannt. Von ihm stehen nur noch die Außenmauern. Das gesamte Gelände rund um das Schloss Dwasieden wurde zu Zeiten der DDR militärisch genutzt. Siehe dazu die internen und externen Weblinks unten auf dieser Seite.

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Fototour: Stadt Falkenstein im Harz – Ermsleben – Ein Morgenspaziergang durch das ehemalige Kloster Konradsburg

Bild: Wohngebäude der Konradsburg bei Ermsleben (Stadt Falkenstein im Harz) im Unterharz. Links ist das Brunnenhaus zu sehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Konradsburg bei Ermsleben in der Stadt Falkenstein im Harz ist ein ehemaliges Kloster des Benediktinerordens. Bevor hier im 13. Jahrhundert Mönche einzogen, befand sich auf dem Gelände eine wehrhafte Burganlage. Während des Bauernkrieges wurde die Klosterkirche niedergebrannt. Die Mönche verließen das Kloster Konradsburg im Jahre 1526. Später zu Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Konradsburg Königlich Preussische Domäne und nur noch landwirtschaftlich genutzt. Die Mehrzahl der heutigen Gebäude stammt aus dieser Zeit.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Ruinen des Standortes des 18. Marinepionierbattalions der Nationalen Volksarmee der DDR

Bild: Baracke aus der Zeit des 18. Marinepionierbataillon der NVA auf dem ehemals militärisch genutzten Areal des Schlosses Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sassnitz auf der Insel Rügen war wegen seiner Lage an der Ostsee und seinem hügeligen Hinterland schon zu Zeiten des Deutschen Reiches ein Militärstützpunkt. Hier sollte im Stadtteil Dwasieden in der Nähe der gleichnamigen Schlossruine zu Gründungszeiten der DDR eine Ausbildungsstätte für die niemals realisierte U-Boot Flotte der DDR entstehen. Von 1966 bis zur Auflösung der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) war hier das Marinepionierbataillon 18 „Karl Kittelmann“ stationiert. Teile von Sassnitz waren zu Zeiten der DDR wegen der militärischen Nutzung und des Hafens für die Fähren von und nach Trelleborg in Schweden Sperrgebiet.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Planungen zum Aufbau einer U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei in der DDR

Bild: Das Steilufer am Klocker Ufer am Schloss Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz bietet einen idyllischen Blick auf den Leuchtturm und die Prorer Wiek. Hier sollte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Ausbildungszentrum für die U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei der SBZ und der 1949 gegründeten DDR entstehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Unmittelbar am südlichen Ende des Hafens von Sassnitz auf der Insel Rügen befindet sich am Klocker Ufer das weiträumige Gelände des ehemaligen Schlosses Dwasieden. Vom Schloss Dwasieden ist heute nur noch eine Ruine übrig. Diese liegt versteckt in einem weiträumigen Waldgebiet, noch immer umzäunt und nur zu Fuß über eine etwas abenteuerlich wirkende Brücke in der Straße der Jugend zu erreichen. Hier sollte einst ein Ausbildungszentrum für die neu schaffende U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei (KVP) in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) entstehen.

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Fototour: Ein Streifzug durch die Altstadt von Aschersleben mit der OLYMPUS PEN-F

Bild: Aschersleben -Am Grauen Hof. OLYMPUS PEN-F und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 15 mm ¦ 1/40 s ¦ kein Blitz.

Aschersleben ist eine Stadt an der Nordabdachung des Unterharzes. Die Stadt hat mit allen eingemeindeten Dörfern knapp 28.000 Einwohner. Im Mittelalter war sie sogar mal Hansestadt. 2010 hat die Stadt Aschersleben die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt ausgerichtet. Lassen Sie sich zu einem Streifzug durch die Altstadt mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm einladen.

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Making Of: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

In meinem Blogartikel „Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht“ habe ich zwei Fotos von der Moskauer Vorstadt in Rīga vorgestellt. Wie ich diese beiden Fotos aus der selben selben Perspektive machen konnte, zeige ich in diesem Artikel.

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Review: Ein erster Eindruck vom Newcomer Weitwinkelobjektiv irix 15 mm f/2.4 Blackstone an der NIKON D810 in München

Bild: Stachus-Untergeschoss in München am frühen Morgen des 30.04.2017. Nikon D810 mit irix 15mm f/2.4 Blackstone ISO 800 ¦ f/11 ¦ 15 mm ¦ 1/20 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Firma irix The Swiss AG ist ein Newcomer auf dem Markt der Weitwinkelobjektive für Digitalkameras mit Kleinbildsensor, also der Sersorgröße, die 24 mm × 36 mm und damit der ehemaligen Bildformat des 35-mm-Kleinbildfilms entspricht. irix wirbt damit, dass ihre Objektive „The photographers dream“ sind und mit Sensorauflösungen von mehr als 50 Megapixel problemlos beste Bildergnisse bieten. Die Firma ist in der Schweiz ansässig und gibt ehrlicherweise an, dass ihre Objektive in Südkorea gefertigt werden, was für mich absolut kein Manko ist. Ehrlichkeit gehört zum Vertrauen in eine Marke. Tatsache ist, dass die Objektive von irix – es gibt noch ein 11 mm f/4.0 – zu einem attraktiven Preis angeboten werden.

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Review: Ein erster Eindruck vom Newcomer Weitwinkelobjektiv irix 11 mm f/4.0 Blackstone an der NIKON D810 in Aschersleben

Bild: Unterwegs im LaGa Park in Aschersleben mit der NIKON D810 und dem Weitwinkelobjektiv irix 11 mm f/4.0. Die leichten Weitwinkelverzeichnungen wurden mit DxO Optics Pro 11 korrigiert. NIKON D810 mit irix 11 mm f/4.0. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 11 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Trotz der auf breiter Front immer besser werdenden Kameras von Mobiltelefonen und der immer und überall verfügbaren Vernetzung gibt es auch bei den klassischen Spiegelreflexkameras für ambitionierte Hobbyfotografen und Profis lobenswerte Weiterentwicklungen. Ein Newcomer auf dem Markt klassischer Objektive ohne Bildstabilisator und ohne Autofokus ist irix – The Swiss AG. Zurzeit hat der Hersteller zwei extreme Weitwinkelobjektive für digitale Spiegelreflexkameras im Kleinbildformat mit einem Bildsensor von 24 x 36 mm im Angebot: Das irix 11 mm f/4.0 und das irix 15 mm f/2.8. Beide sind in zwei Varianten, nämlich als Firefly mit nicht abgedichtetem Kunststoffgehäuse und einmal als Blackstone mit Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser verfügbar. irix setzt dort an, wo die Brennweiten anderer Hersteller von Weitwinkelobjektiven nach unten enden.

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Fototour: Aschersleben Altstadt mit NIKON D810 und ZEISS Distagon T* 1,4/35

Bild: An der Stephanus Kirche. NIKON D810 mit ZEISS Distagon T* 1,4/35. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 35 mm ¦ 1/125 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Stadt Aschersleben im Salzlandkreis hat eine schöne Altstadt mit einigen romantischen Ecken. Den Donnerstag vor den Osterfeiertagen nutzte ich trotz schlechten Wetters für ein paar Schnappschüsse mit der NIKON D810 und dem Objektiv ZEISS Distagon T* 1,4/35. Die Fotos habe ich – wie immer – im manuellen Modus und im RAW Format aufgenommen. Entwickelt habe ich die Fotos mit DxO Optics Pro 11 Elite Edition.

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Fototour: Sonnenuntergang an einem Abend im Spätherbst in Klostermansfeld im Landkreis Mansfeld-Südharz

Bild: Ein Sonnenuntergang im Spätherbst in Klostermansfeld im Landkreis Mansfeld-Südharz. OLYMPUS OM-D E-M1 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 ISO 3200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/40 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Nachdem die letzten Tage im Harzvorland durch trübes und nebeliges Wetter geprägt waren, konnte ich heute am frühen Abend am Bahnhof von Klostermansfeld im Landkreis Mansfeld-Südharz noch einen wirklich schönen Sonnenuntergang fotografieren. Der Himmel war nach glutrot gefärbt und die Industrielandschaft mit den abgestellten Trucks bildet einen schönen Kontrast zum romantischen Licht der bereits untergegangenen Sonne.

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Fototour: Insel Rügen – Weite Felder und das Schloss Ranzow mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Weite Felder im Spätsommer und das Schloss Ranzow auf der Insel Rügen. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 12 mm ¦ 1/1600 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Insel Rügen bietet eine Vielfalt landschaftlicher Impressionen, die man sonst nur selten findet. Jasmund ist der Inselteil, der durch Hügel, dichte Wälder und weite Felder geprägt ist – meiner Meinung nach neben dem flachen Wittow der schönste Teil von Rügen. Das Schloss im kleinen Dorf Ranzow ist eine der Landmarken zwischen Hagen und Lohme.

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Fototour: Insel Rügen – Der Hafen von Lohme und das Cafe Niedlich mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Der Hafen von Lohme auf der Insel Rügen mit dem Cafe Niedlich. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/2500 s ¦ kein Blitz ¦ 8 Einzelbilder. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der kleine Ort Lohme auf der Insel Rügen hat einen gewissen Charme. Lohme liegt hoch über einem Steilufer an der Nordseite der Insel und zum kleinen und ein wenig verschlafenen Hafen muss man etliche Stufen einer steilen Treppe hinunter gehen. Auf halber Höhe befindet sich das Cafe Niedlich, wo man sich stärken kann.

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Fototour: Insel Rügen – Inselromantik an der Dorfkirche von Schaprode mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Schaprode ist eines der schönsten Dörfer auf der Insel Rügen. Unterwegs an der Dorfkirche - Lange Straße - in der Ortsmitte. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 200 ¦ f/5,6 ¦ 35 mm ¦ 1/800 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Dorf Schaprode ist einer der schönsten Orte auf der Insel Rügen. Der Ort ist mit Ausnahme des Hafens, wenn die Fähren und nach Hiddensee aus- oder einlaufen, wunderbar verschlafen und romantisch – weit entfernt vom Massentourismus der klassischen Seebäder Rügens. Im Ortskern kann man noch heute viele reetgedeckte Häuser entdecken.

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Fototour: Insel Rügen – Die Dorfkirche von Schaprode mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Die Kirche von Schaprode auf der Insel Rügen. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 24 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Dorfkirche St. Johannes von Schaprode ist die drittälteste Kirche der Insel Rügen. Die Kirche ist eingebettet in den romantischen Ortskern der Gemeinde – umgeben von alten Häusern. Eine Besonderheit ist die Patronatsloge der alten Adelsgeschlechter der Insel Rügen. Fotografieren ohne Blitzlicht ist gegen eine kleine Spende in der Kirche erlaubt, aber nur zu privaten Zwecken.

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Fototour: Insel Rügen – Unterwegs an der Schwedenkirche oder Holzkapelle bei Ralswiek mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Die Schwedenkirche oder Holzkapelle von Ralswiek auf der Insel Rügen. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 400 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/60 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Schwedenkirche oder Holzkapelle von Ralswiek ist ein architektonisches Kleinod auf der Insel Rügen. Obwohl Rügen von 1648 bis 1814 – mit kurzen Unterbrechungen – zu Schweden gehörte, sind typisch schwedische Bauten hier sonst nicht zu finden.

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Fototour: Trelleborg in Schweden – Unterwegs an der Folkuniversitetet in Trelleborg mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Unterwegs an der Folkuniversitetet in Trelleborg in Schweden. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Auf unserem Streifzug durch die Stadt Trelleborg an der Südspitze Schwedens fand ich dieses schöne Gebäude, das die Folkuniversitetet – die Volkshochschule – der Hafenstadt beherbergt. Die Folkuniversitetet befindet sich ein wenig versteckt in einem Karree aus Häusern nordwestlich der Kreuzung der größeren Straßen Strandgatan und Bryggarevägen.

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Fototour: AlpspiX 2080 – Wolken an der Alpspitze in Oberbayern mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Die imposanten Aussichtsplattformen AlspiX unterhalb der Alpspitze - für schwindelfreie Genießer. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 50 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Eine der herausragendsten Sehenswürdigkeiten der Bayerischen Alpen ist die Aussichtsplattform AlpspiX  unterhalb des Gipfels der Alpspitze. Hier – etwa 90 Autokilometer südlich der bayerischen Metropole München – wurde im Sommer 2010 eine doppelstöckige Aussichtsplattform in einer kühnen freitragenden Stahlkonstruktion eröffnet. Der Blick auf die Zugspitze und das etwa 1000 Meter tiefer gelegene Höllental ist wirklich atemberaubend – für schwindelfreie!

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Fototour: Unterwegs an der Wieskirche bei Steingaden in Oberbayern mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Oberbayern wie im Bilderbuch - unterwegs an der Wieskirche bei Steingaden. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 12 mm ¦ 1/1000 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Eine der schönsten Kirchen in Oberbayern ist zweifellos die Wieskirche im Ortsteil Wies von Steingaden etwa 90 Kilometer südwestlich vom München im Pfaffenwinkel. Wer sich auf der Abzweigung der Straße von Steingaden nach Wildsteig der „Wies“ – wie sie hier umgangssprachlich genannt wird – nähert, wird bemerken, dass die Dachkonstruktion der Wieskirche dem südlich davon liegenden Ammergebirge nachempfunden ist. In ihrem Inneren zeigt die „Wies“ die atemberaubende Pracht der Kirchenbaukunst des Barock. 1983 wurde die Wieskirche zum UNESCO-WELTKULTUREBE erklärt. Wer die Kirche in all ihrer Schönheit genießen möchte, sollte sie frühmorgens besuchen, denn tagsüber ist sie von Besuchern überlaufen.

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Fototour: Die Maximiliansinsel auf dem Eibsee bei Grainau in den Bayerischen Alpen mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Die Maximiliansinsel auf dem Eibsee bei Grainau. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 24 mm ¦ 1/800 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der etwa 100 Kilometer südwestlich von München und unmittelbar unter der Zugspitze gelegene Eibsee ist einer der schönsten Seen in den Bayerischen Alpen. Der Eibsee ist seit 1803 in Privatbesitz. Dennoch ist sein Ufer an vielen Stellen frei zugänglich. In der kleinen Holzhütte auf der Maximiliansinsel kann man auch offiziell heiraten, man muss nur mit einem Ruderboot übersetzen.

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Fotostudie: Fenster im Abendlicht mit OLYMPUS OM-D EM-5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Fenster - Schwarz-Weiss-Film AGFA APX (TM) 25. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/2,8 ¦ 15 mm ¦ 1/250 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Heute habe ich dieses Fenster, das von der tief stehenden Abendsonne beschienen wurde, als Fotomototiv entdeckt. Das Foto habe ich mit der spiegellosen Systemkamera OLYMPUS OM-D E-M5 und dem Zoomobjektiv  M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 – wie immer im RAW Format – aufgenommen. Entwickelt habe ich das Foto mit DxO Optics Pro 9.1.5 ELITE und DxO Film Pack 5.5.1 EXPERT.

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Fototour: Morgenstimmung kurz vor Sonnenaufgang in Greifenhagen im Unterharz mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Morgenstimmung kurz vor Sonnenaufgang in Greifenhagen im Unterharz. NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 5000 ¦ f/7,1 ¦ 24 mm ¦ 1/15 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Heute Früh war es überall im Unterharz ordentlich nebelig. So auch in Greifenhagen im Landkreis Mansfeld-Südharz. Das folgende Foto habe ich kurz vor Sonnenaufgang gegen 06:30 Uhr (Sommerzeit) von der Apfelstraße aus aufgenommen. Rechts im Bild ist die alte und seit fast einem Vierteljahrhundert verlassene Mühle von Greifenhagen zu sehen.

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Fototour: Denkmal Hunt, Stolln und Grubenpferd im Neubaugebiet an der Magdeburger Straße in Eisleben – NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Die Lutherstadt Eisleben war früher eine bedeutende Bergbau- und Industriestadt. In der Plattenbausiedlung an der Magdeburger Straße erinnert das Denkmal Hunt, Stolln und Grubenpferd an diese Epoche. Das Denkmalensemble wurde im Jahre 1998 von den Bildhauern Ute Appelt-Lillack und Siegfried Appelt aus Wittenberg geschaffen. Es symbolisiert die drei Säulen des vergangenen Mansfelder Kupferbergbaues: Den Hunt, den Stollen (oder: Stolln) und das Grubenpferd. Das miserabel gemachte Graffiti gehört nicht zum Denkmal.

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HDR: Die Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau im Birnbaum“ oder „Maria Birnbaum“ in Sielenbach bei Aichach mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

Bild: Die Wallfahrtskirche "Unserer Lieben Frau im Birnbaum" oder "Maria Birnbaum" in Sielenbach bei Aichach als HDR Foto. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 12 mm ¦ 125 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Einer der mystischsten Orte in Bayern ist die Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau im Birnbaum“ oder „Maria Birnbaum“ in Sielenbach auf halbem Wege zwischen Aichach und Dasing. Die Geschichte dieses Gotteshauses geht bis auf den im 17. Jahrhundert wütenden Dreißigjährigen Krieg zurück. Schwedische Landsknechte hatten im Jahre 1632 in Sielenbach eine Pieta geschändet und in den nahe gelegenen Teich geworfen. Die Pieta wurde von einem Hirten gefunden und in einen hohlen Birnbaum gestellt.

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Fototour: St. Johann in Tirol – Originelles Werbeplakat an der Wieshofer Mühle. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.

Bild: An der Wieshofer Mühle von St. Johann in Tirol. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 50 mm ¦ 1/200 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Auf einem Spaziergang am heutigen Nachmittag durch St. Johann in Tirol habe ich dieses originelle Werbeplakat an der Wieshofer Mühle entdeckt. Wie überall in der Europäischen Union müssen auch im ansonsten eher beschaulichen Tirol Klein gegen Groß, Handwerk gegen Industrie und Premium gegen Billig kämpfen.

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Fototour: St. Johann in Tirol wie in alten Zeiten – Schuhgeschäft auf dem Hauptplatz mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

Bild: St. Johann in Tirol beschaulich - Schuhgeschäft am Hauptplatz. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 200 ¦ f/5,6 ¦ 12 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Gemeinde St. Johann in Tirol hat nicht einmal 9.000 Einwohner. Obwohl der Ort insbesondere in der Skisaison von tausenden Touristen besucht wird, hat er zum Teil seinen alten Charme bewahren können. Ein gutes Beispiel ist dieses Schuhgeschäft, das ich auf dem Hauptplatz gefunden habe.

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Fototour: Ein total verregneter Freitagabend im Februar in St. Johann in Tirol – OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

Bild: An einem Freitagabend im Februar auf dem Hauptplatz von St. Johann in Tirol. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 1600 ¦ f/9 ¦ 12 mm ¦ 1/10 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Um diese Jahreszeit sollte normalerweise in den Nordalpen eine Menge Schnee liegen. Tut es aber in diesem Jahr nicht – stattdessen werden die letzten traurigen Reste bei 7 Grad Celsius vom strömenden Regen weg getaut. Dennoch kein Grund, nicht abends ein paar Schnappschüsse von St. Johann in Tirol zu machen. Für die OLYMPUS OM-D E-M5 ist dieses Wetter genau richtig. Die Fotos sind ohne Verwendung eines Stativs aus der freien Hand entstanden.

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Fototour: Schwarz und Rot in München – Am Morgen unterwegs im Stadtteil Laim mit NIKON D700 und TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD

Bild: Sonnenaufgang am 15.02.2014 in der Agnes-Bernauer-Straße in München. NIKON D700 mit TAMRON SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD. ISO 6400 ¦ f/9 ¦ 24 mm ¦ 1/13 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Heute früh sah es nach einem sehr spektakulären Sonnenaufgang über München aus. Deshalb bin ich zeitig raus und stellte mich fast eine Stunde an eine Kreuzung im Münchner Westen. Leider war der Sonnenaufgang dann doch nicht ganz so toll, wie erhofft – Schicksal eben. Immerhin war ich an der frischen Luft.

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Fototour: Der Putz ist runter – Der morbide Charme und die vertane Chance von Mansfeld mit NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 1.4/35 ZF.2

Bild: An der ehemaligen Oberschule "OSKAR SCHNELLER" ins Mansfeld. NIKON D700 mit CARL ZEISS Distagon T* 1.4/35 ZF.2.

Die Stadt Mansfeld im Herzen Deutschlands hatte einstmals eine große Bedeutung: Heimatort des jungen Martin Luther, Standort mehrerer Kupferhütten und Kreisstadt des Mansfelder Gebirgskreises. Das alles ist längst Vergangenheit – Die einst so stolze Kleinstadt stirbt! Sie hat die politische und wirtschaftliche Wende in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik nicht überstanden.

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Review: Atemberaubende Perspektive – Das Weitwinkelzoom Sigma 12-24 mm F4,5-5,6 II DG HSM im Kurztest an einer NIKON D700

Bild: Zugegeben - Dieses Foto von der Kirche St. Stephani in Aschersleben sieht im Querformat besser aus! Bei der Auflösung der NIKON D700 ist ein entsprechender Beschnitt kein Problem. Brennweite 12 Millimeter bei Blende 11 und ISO640.

Heute  hatte ich Gelegenheit das Weitwinkelzoomobjektiv SIGMA 12-24 mm F4,5-5,6 II DG HSM zu testen. SIGMA war der erste Hersteller von Objektiven für die großen Kamerahersteller wie CANON, NIKON, PENTAX und SONY überhaupt, der solch ein Weitwinkelobjektiv für das digitale Kleinbildformat mit einer extrem geringen Anfangsbrennweite von nur 12 Millimeter auf den Markt brachte.

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Fototour: Langeneichstädt bei Querfurt – Dolmengöttin und Eichstädter Warte mit NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR

Bild: Langeneichstädt bei Querfurt - Dolmengöttin und Eichstädter Warte. NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR.

Die Eichstädter Warte nördlich des Dorfes Langeneichstädt ist bis heute ein mystischer Ort. Über Ihre Entstehung und ihren Zweck ist so gut wie nichts bekannt. Die Warte befindet sich auf der höchsten Erhebung der scheinbar flachen Querfurter Platte – und von hier hat man bei klarem Wetter eine schöne Sicht auf das Umland.

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Fotostudie: Sonnenuntergang im Herbst über Bräunrode im Unterharz mit NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR

Bild: Sonnenuntergang im Herbst über Bräunrode im Unterharz. NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR.

Heute war ein sehr schöner Herbsttag. Nachdem sich der Morgennebel gelegt hatte, war strahlender Sonnenschein. Gegen Abend zog am westlichen Horizont eine leichte Schleierbewölkung auf – die besten Voraussetzungen, um auf dem Rückweg noch ein paar Fotos in Bräunrode vom Sonnenuntergang über dem Unterharz zu machen.

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Fotostudie: Blaue Stunde am OBELISK FLAMME DER FREUNDSCHAFT in Hettstedt mit NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR

Blaue Stunde am Obelisk Flamme der Freundschaft in Hettstedt. NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR.

Der Obelisk Flamme der Freundschaft in Hettstedt ist eines der wenigen Relikte aus der Zeit der DDR in der Wipperstadt Hettstedt. Dieses Denkmal erinnert an die ersten Erdgaslieferungen aus der Sowjetunion in die einstmals so bedeutende Industriestadt im Herzen Mitteldeutschlands. Jenseits jedweder Verklärung eines angeblichen Bruderbundes zwischen der Sowjetunion und der DDR hat dieses Denkmal eine besondere Bedeutung für Hettstedt.

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Fotostudie: Tag der Deutschen Einheit 2013 in Aschersleben – Graffiti am Tie mit NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR

Bild: "Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben & unten" - Aschersleben am Tag der Deutschen Einheit 2013. NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR.

In Aschersleben prangt an einer Wand am Tie in unmittelbarer Nähe zum Johannisturm seit Jahren ein Graffiti, dessen Wahrheitsgehalt wohl niemand ernsthaft anzweifeln kann. Sein Text lautet „Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben & unten“. Ich habe dieses Graffiti bisher unzählige Male fotografiert – so auch heute Abend. Aber heute – zum Tag der Deutschen Einheit – möchte ich es endlich als kleinen Denkanstoß ins Internet stellen.

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Fotostudie: Unterharz – Sonnenaufgang über Bräunrode mit NIKON D700 und AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR

Auf der Rückfahrt vom Forsthaus Schiefergraben hatte mein Vater die Idee, an der Kuppenburg noch ein paar Fotos von Bräunrode zu machen. Wir beide verbinden mit diesem Dorf im Unterharz schöne Erinnerungen an unsere Kindheit. In Bräunrode haben meine Urgroßeltern gewohnt – und hier bin ich vor vor mehr als dreißig Jahren zur Schule gegangen. Als wir um etwa sieben Uhr ankamen, ging über der Kirche gerade die Sonne auf – genau die richtige Zeit für ein paar Fotos.

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