Fototour: Ein Zebraschiff im Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen

Bild: Blick von der Westmole des Stadthafens von Sassnitz auf die Hotelschiffe SANS VITESSE und ROSSINI. Foto: Copyright (c) 2020 by Bert Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Am Behördenkai im Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen hat derzeit ein exotisch angestrichenes Schiff angelegt. Dieses Schiff ist der absolute Hingucker für alle Freunde der Seefahrt. Es ist im klassischen Dazzle Camouflage (🔗) britischer Kriegsschiffe des Ersten Weltkrieges angestrichen. Dieses Tarnmuster hat damals für Aufsehen gesorgt – und dabei wurde es nicht einmal von einem Spezialisten für Tarnanstriche entwickelt. Der Erfinder war der Kunstmaler und Marineoffizier Norman Wilkinson.  Die Wirksamkeit dieser Art von Tarnanstrich ist übrigens bis heute umstritten. Einig sind sich Experten lediglich darüber, dass er nicht schadet. Die SANS VITESSE (🔗) ist aber ein Hotelschiff, also ein Floatel der niederländischen Firma CHEVALIER FLOATELS (🔗). Der Grund dafür, dass sich das Schiff im Hafen von Sassnitz befindet, ist ein ganz einfacher: Für die Fertigstellung der Gaspipeline Nord Stream 2 wird immer mehr Personal benötigt. Die Hotels in und der Nähe von Sassnitz und dem Hafen Neu-Mukran sind zumeist ausgebucht. Wegen der Corona-Pandemie wird…

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Fototour: Am Morgen unterwegs an den Kreidefelsen nördlich von Sassnitz auf der Insel Rügen

Bild: Die Kreideküste vor Sassnitz bietet ein atemberaubendes Panorama. Foto: Copyright (c) 2020 by Birk Karsten Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Insel Rügen hat vielfältige Landschaften zu bieten. Eines der beeindruckendsten Erlebnisse bietet eine Wanderung am Strand unterhalb der Kreidefelsen nördlich von Sassnitz. Wer mit dem Auto anreist, kann seine Wanderung am Besten vom Parkhaus im Stadthafen von Sassnitz beginnen. Die Strecke kann bezüglich der Länge und des Terrains beliebig variiert werden. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind eine Voraussetzung und man sollte die Wanderung nur bei schönem Wetter, nicht  aber bei Sturmflut und auch nicht bei oder nach starken Regenfällen antreten. In der Vergangenheit sind immer mal wieder Felsteile abgebrochen und es gab auch schon gelegentlich tödliche Unfälle.

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Fototour: Am Morgen unterwegs auf der Mole im Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen

Bild: Blick von der Mole des Stadthafens von Sassnitz auf das Leuchtfeuer. Foto: Copyright (c) 2020 by Bert Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Mole von Sassnitz ist etwa 1,5 Kilometer lang und damit die längste Außenmole in Europa. Sie wurde zwischen 1898 und 1912 zum Schutz des Stadthafens gegen den Wellengang in der Prorer Wiek errichtet. Am seeseitigen Ende der Mole steht ein Leuchtfeuer aus dem Jahre 1903. Seine Bedeutung als Fischereihafen hat Sassnitz mit der Wiedervereinigung weitgehend verloren. An der Sassnitzer Mole liegen heute zahlreiche Boote und Schiffe, die im Wesentlichen zu Gaststätten und Imbissstationen umgebaut wurden. Am schönsten und ruhigsten ist es auf der Mole in den frühen Morgenstunden, bevor die Touristenströme den Hafen bevölkern. Die Fotos wurden Mitte September 2020 aufgenommen.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das alte Fährterminal der Königslinie im Stadthafen von Sassnitz

Bild: Geschlossen für immer. Das Hauptgebäude des alten Fährterminals der Königslinie im Stadthafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sassnitz auf der Insel Rügen ist immer eine Reise wert. Im Stadthafen gibt es abseits der ausgetretenen Touristenpfade immer etwas zu entdecken. Wie wäre es mal mit dem alten und seit über 20 Jahren nicht mehr genutzten Fährterminal der Königslinie? Hier legten einst die Fährschiffe von Sassnitz nach Trelleborg ab und an. Ab dem Jahre 1958 begann zwischen Sassnitz und Trelleborg die Zeit der Großfährschiffe. Der Hafen von Sassnitz war zu dieser Zeit Teil der Bahnstrecke Malmö – Berlin-Ostbahnhof. Autos konnten die Fährschiffe ebenfalls mitnehmen. 1998 wurde der Fährbetrieb in den unweit gelegenen Hafen Sassnitz-Mukran verlegt.

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Wirtschaft & Politik: Wie der Mukran Port und die Fährhafen Sassnitz GmbH in Sassnitz Probleme mit dem National Defense Authorization Act der USA bekommen kann

Dem Hafenbetreiber Mukran Port in Sassnitz stehen möglicherweise schwere Probleme bevor. Die Hafenbetreibergesellschaft Fährhafen Sassnitz GmbH, die unter der Dachmarke Mukran Port firmiert, gehört zu 90 Prozent der Stadt Sassnitz und zu 10 Prozent dem Land Mecklenburg-Vorpommern. Mukran Port ist der östlichste Tiefseehafen Deutschlands und mit einer Größe von 400.000 Quadratmetern der größte Arbeitgeber auf der Insel Rügen. Von hier liefen die Schiffe aus, um Arbeitskräfte und Material zu den neuen Windparks vor der Nordostküste Rügens zu bringen. Dann kam die Erdgaspipeline Nord Stream 2, bei deren Bau der Hafen von Neu Mukran ebenfalls eine wichtige Rolle spielte. Mit Nord Stream 2 kommen jetzt möglicherweise Sanktionen der USA auf den Hafenbetreiber, Vorstand und Aufsichtsrat, seine Mitarbeiter und allen Firmen zu, die mit dieser Betreibergesellschaft Geschäfte machen.

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Fototour: Insel Rügen – Ein Sonnenaufgang im September 2019 am Ufer der Ostsee in der Nähe des Hafens von Sassnitz

Bild: Ein wunderbarer Sonnenaufgang über der Prorer Wiek in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Insel Rügen ist immer wieder eine Reise wert. Sie ist einer meiner Lieblingsorte. Sassnitz ist die größte Hafenstadt auf der Insel Rügen. Ab dem späten Vormittag ist es sehr belebt. Wer wie ich gerne früh aufsteht, kann aber ganz in Ruhe und ohne Menschenrummel fotografieren. Das Foto vom Sonnenaufgang über der Prorer Wiek in der Nähe des Hafens von Sassnitz habe ich am Samstag, 07.09.2019, gegen 06:45 Uhr auf meinem Weg zu den Feuersteinfeldern aufgenommen. Sassnitz ist um diese Zeit am Wochenende noch sehr verschlafen und der Sonnenaufgang in Verbindung mit der mondänen Seebäderarchitektur in Alt Sassnitz war traumhaft.

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Fototour: Insel Rügen – Ein Samstagsmorgenspaziergang durch das verschlafene Alt Sassnitz

Liebe Leser des Blogs: heute möchte ich Sie zu einem netten Spaziergang durch das am Samstagmorgen noch verschlafene Hafenstädchen Sassnitz einladen. Um vor den Touristenmassen an den interessanten und schönen Flecken zu sein empfehle ich das Sie so gegen sieben Uhr starten und als Zeitfenster etwa zwei Stunden einplanen. Am besten Sie lassen sich von Ihrem Fahrer (natürlich geht auch eine Fahrerin) im Kreuzungsbereich von Haupt- und Stubbenkammerstraße absetzen.

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Fototour: Sassnitz und Neu Mukran auf der Insel Rügen – Ein Morgenspaziergang über die Feuersteinfelder

Die Feuersteinfelder auf der Insel Rügen südlich der Hafenstadt Sassnitz und zwischen den Orten Neu Mukran und Prora stellen eine Besonderheit an der deutschen Ostseeküste dar. Das etwa 40 Hektar große Areal hat nur eine Breite von etwa 200 Metern. Die Landschaft und der Bewuchs wirken ein wenig archaisch – wie aus einer anderen Zeit. Wer in aller Ruhe über die Feuersteinfelder wandern möchte, sollte dies in den Morgenstunden tun, noch bevor sich die Touristenströme dorthin bewegen.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Die Ruine des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer

Bild: Die Ruinen des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Reste einer Säule auf der Südwestseite. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Schloss Dwasieden am Klocker Ufer in Sassnitz wurde in den Jahren 1873 bis 1877 errichtet. Bauherr war Adolph von Hansemann, Bankier und einem der reichsten Männer des Deutschen Kaiserreiches der Gründerzeit.  Das Schloss und der etwas mehr als 100 Hektar große Schlosspark sollen damals etwa 4 Millionen Goldmark gekostet haben. Vom einst imposanten und innen wie außen hochwertig ausgestatteten Schloss mit dem imposanten Ausblick auf die Prorer Wiek ist nach nach der Sprengung 1948 nur noch eine Ruine übrig. Der zum Schloss gehörige Marstall ist 1997 ausgebrannt. Von ihm stehen nur noch die Außenmauern. Das gesamte Gelände rund um das Schloss Dwasieden wurde zu Zeiten der DDR militärisch genutzt. Siehe dazu die internen und externen Weblinks unten auf dieser Seite.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Ruinen des Standortes des 18. Marinepionierbattalions der Nationalen Volksarmee der DDR

Bild: Baracke aus der Zeit des 18. Marinepionierbataillon der NVA auf dem ehemals militärisch genutzten Areal des Schlosses Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sassnitz auf der Insel Rügen war wegen seiner Lage an der Ostsee und seinem hügeligen Hinterland schon zu Zeiten des Deutschen Reiches ein Militärstützpunkt. Hier sollte im Stadtteil Dwasieden in der Nähe der gleichnamigen Schlossruine zu Gründungszeiten der DDR eine Ausbildungsstätte für die niemals realisierte U-Boot Flotte der DDR entstehen. Von 1966 bis zur Auflösung der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) war hier das Marinepionierbataillon 18 „Karl Kittelmann“ stationiert. Teile von Sassnitz waren zu Zeiten der DDR wegen der militärischen Nutzung und des Hafens für die Fähren von und nach Trelleborg in Schweden Sperrgebiet.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Planungen zum Aufbau einer U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei in der DDR

Bild: Das Steilufer am Klocker Ufer am Schloss Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz bietet einen idyllischen Blick auf den Leuchtturm und die Prorer Wiek. Hier sollte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Ausbildungszentrum für die U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei der SBZ und der 1949 gegründeten DDR entstehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Unmittelbar am südlichen Ende des Hafens von Sassnitz auf der Insel Rügen befindet sich am Klocker Ufer das weiträumige Gelände des ehemaligen Schlosses Dwasieden. Vom Schloss Dwasieden ist heute nur noch eine Ruine übrig. Diese liegt versteckt in einem weiträumigen Waldgebiet, noch immer umzäunt und nur zu Fuß über eine etwas abenteuerlich wirkende Brücke in der Straße der Jugend zu erreichen. Hier sollte einst ein Ausbildungszentrum für die neu schaffende U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei (KVP) in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) entstehen.

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Video: Ricke in Sassnitz im Frühjahr 2007 am Schloss Dwasieden und dem Soldatenfriedhof

Foto: Ricke in Sassnitz im Frühjahr 2007 am Schloss Dwasieden und dem Soldatenfriedhof

Rehe sind in Deutschland eine Wildart, die fest in der Kulturlandschaft verwurzelt sind. Rehwild ist von Natur aus ziemlich neugierig – vielleicht auch, weil sie nicht besonders gut sehen können und praktisch farbenblind sind. Rehe sind echte Feinschmecker: Sie sind Konzentratselektierer und mögen am liebsten Kräuter, Gräser, Blätter, frische Triebe, Knospen und Feldfrüchte. Das ganze sollte möglichst noch nicht holzig sein. Auch ein Rapsfeld ist aus ihrer Sicht keine schlechte Nahrungsquelle. Das folgende Video entstand irgendwann im zeitigen Frühjahr 2007.

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Fototour: Fernweh – Lange und viel unterwegs auf der ROPAX Fähre SASSNITZ auf der Ostsee mit OLYMPUS O-MD E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Relaxen auf der ROPAX Fähre SASSNITZ auf der Route Trelleborg - Sassnitz. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/2,8 ¦ 18 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Überall wo Menschen oft und lange unterwegs sind, kann man eine eigenartige Atmosphäre spüren, die einen sofort in den Bann zeiht. So auch auf der ROPAX Fähre SASSNITZ, die nach Sommerfahrplan noch bis Ende September 2014 jeweils zweimal täglich mit ihrem Schwesterschiff TRELLEBORG zwischen den Häfen Sassnitz-Mukran auf der Insel Rügen und Trelleborg im Süden Schwedens pendelt.

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Fototour: Wildwechsel auf der Halbinsel Jasmund bei Sassnitz mit NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2

Wer während der Dämmerungs- und Nachtzeit mit dem Auto auf der Halbinsel Jasmund unterwegs ist, sollte sehr vorsichtig fahren. Hier gibt es jede Menge Damwild, das einfach nach Belieben die Straße von Sassnitz nach Hagen kreuzt oder seelenruhig auf der Straße spaziert. Damwild ist ein Parkwild, das sich sehr gut an die mitteleuropäischen Gegebenheiten angepasst hat und gut durchforstete Wälder mit altem und hohen Buchenbestand liebt. Das folgende Foto, aufgenommen mit einer NIKON D700 und dem Objektiv CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2 zeigt das sehr eindrucksvoll.

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Fototour: Der Fischkutter STERNHAI im Hafen von Sassnitz mit NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2

Am heutigen späten Abend habe ich Dank eines Zufalls – vielleicht war es auch Intuition meines Bruders – den Fischkutter STERNHAI im Hafen von Sassnitz auf der Insel Rügen bei der Einfahrt und dem Entladen fotografieren können. Die Fotos habe ich mit einer NIKON D700 und dem Objektiv CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2 mit einer durchgehend adäquaten Filmempfindlichkeit von bis zu ISO6400 aus der freien Hand heraus aufgenommen.

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Fototour: Unterwegs mit SCANDLINES auf der Königslinie Sassnitz-Trelleborg-Sassnitz

Die Geschichte der KÖNIGSLINIE zwischen Sassnitz auf der deutschen Insel Rügen und der schwedischen Stadt Trelleborg geht bis in das Jahr 1897 zurück, als eine Verbindung durch Postschiffe zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Schweden eingerichtet wurde. Sieht man einmal vom Flugverkehr ab, ist diese Verbindung mit etwa vier Stunden Fahrzeit noch heute die kürzeste Verbindung zwischen Deutschland und Schweden.

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Fototour: Morgenstimmung im Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen

Der Stadthafen von Sassnitz ist für mich immer wieder ein sehenswerter Ort, an dem ich gerne fotografiere. Wegen eines Fledermausalarms in einem der Schlafzimmer der Ferienwohnung war heute zeitig die Nacht zu Ende, und so bot sich eine kurze morgendliche Fototour in den Stadthafen von Sassnitz an. Der Sonnenaufgang war wirklich beeindruckend, zumal eine Schlechtwetterfront im Anzug war.

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Fototour: Abendstimmung im Hafen von Sassnitz / Insel Rügen

Die Insel Rügen ist ein Ort, zu dem ich mich immer wieder hingezogen fühle. Einer der Hauptorte dieser Insel ist Sassnitz mit seinem Stadthafen. Alle Häfen haben ein besonderes Flair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Sie bieten mit ihren Fischerboten und dem geschäftigen Treiben zu jeder Tageszeit eine Vielzahl von Fotomotiven. Heute Abend war ich mit der NIKON D700 und dem Allroundobjektiv AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR im Stadthafen von Sassnitz unterwegs.

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