Fototour: Sonnenuntergang im Sommer im Unterharz bei Greifenhagen

Bild: Sonnenuntergang bei Greifenhagen im Unterharz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das folgende Foto vom Sonnenuntergang bei Greifenhagen im Landkreis Mansfeld-Südharz entstand rein zufällig. Ich habe es am Abend des 24. Juli 2022 mit einem iPhone SE aufgenommen. Dazu habe ich die automatische Panoramafotofunktion dieses Mobiltelefons benutzt. Entwickelt habe ich das Foto mit der Software Skylum Luminar NEO.

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Fototour: Sonnenaufgang im Sommer in den Wäldern des Unterharzes

Bild: Sommerlicher Sonnenaufgang über den Wäldern des Unterharzes. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

An diesem Mittwochmorgen bin ich zeitig aufgestanden, um den Sonnenaufgang und vielleicht auch Wildtiere zu fotografieren. Mein Ziel war ein Platz in den ausgedehnten Wäldern des Unterharzes im Herzen Deutschlands. Die Ausbeute des Morgens waren zwei mit einem iPhone SE freihändig erstellte Panoramafotos, die den Sonnenaufgang zeigen. Schalenwild ist seit der Einbürgerung des Luchses selten geworden. Ich habe heute leider keines gesehen. Dennoch war es ein schöner Morgen.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Das McDonald’s Restaurant am Kaufhaus STOLZ in Altenkirchen auf der Insel Rügen

Bild: Ein Lost Place. Impressionen vom ehemaligen McDonald's am Kaufhaus STOLZ auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Kaufhaus STOLZ ist eine Institution auf der Insel Rügen. Hier gibt es alles, was man an Klamotten, Tellern und Pfannen oder Dekoration so im Urlaub benötigt. Eines der grüßen Kaufhäuser steht am Ortseingang von Altenkirchen in Wittow. Hier gab es sogar für eine kurze Zeit um das Jahr 2010 einen kleinen McDonald’s. Es war zwar nicht das volle Programm des Fastfoodgiganten aus dem Herzen der USA verfügbar, aber cool war die kleine Bude auf jeden Fall.

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Fototour: Morgens am Strand in Prora auf der Insel Rügen

Bild: Morgenstimmung am Strand von Prora auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Einer der schönsten Badestrände auf der Insel Rügen befindet sich in Prora. Am frühen Morgen ist es hier noch einsam. Nur ein paar Möwen kreisen über den menschenleeren Strand. Prora hat sich in den letzten Jahren leider sehr verändert. Aus den Ruinen ist ein moderner Ort mit Supermarkt und exklusiven Eigentumswohnungen geworden.

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Fototour: Ein Abendspaziergang an der Kriegsgräberstätte Sagard auf der Insel Rügen

Bild: Impressionen von der Kriegsgräberstätte Sagard auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Martinshafen ist ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Sagard auf der Insel Rügen. Er liegt am Ufer des Großen Jasmunder Bodden. In unmittelbarer Nähe zum Yachthafen befindet sich – ein wenig versteckt im Küstenwald – eine kleine Kriegsgräberstätte. Hier haben 32 Personen ihre letzte Ruhe gefunden. Die größte Anzahl Gräber, nämlich 29, wurden für Flüchtlinge aus Peenemünde angelegt. Sie kamen erst in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges nach Martinshafen. Hier wurden sie Opfer einer Seuche. Die restlichen Gräber sind von Marinesoldaten belegt.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Das Feriendorf Grabow auf der Insel Rügen

Bild: Ein Lost Place. Impressionen vom Feriendorf Grabow auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Lost Place Feriendorf Grabow liegt im Süden der Halbinsel Zudar auf der Insel Rügen. Dieser ruhige Ort war zwischen 1976 und 1990 – also zu Zeiten der DDR – eines der Urlaubsdomizile an der Ostsee. Betriebe mussten sich an der Gestaltung der Urlaube ihrer Mitarbeiter beteiligen. So hatte jedes der größeren Unternehmen eigene Ferienplätze. Diese wurden durch den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) vergeben – mehr oder weniger gerecht und nicht selten unter guten Freunden. In Grabow auf Rügen hat der VEB MÖBELKOMBINAT HELLERAU in Sachsen seit 1976 ein Ferienheim betrieben. Mit dem Ende der DDR wurde das Ferienheim nicht mehr genutzt und verfiel allmählich. So entstehen Lost Places.

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Fototour: Unterwegs im Museumshof oder Denkmalhof Zirkow auf der Insel Rügen

Bild: Impressionen vom Denkmalhof Zirkow auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Museumshof oder Denkmalhof im beschaulichen Dorf Zirkow auf der Insel Rügen ist allemal einen Besuch wert. Hier wird das Leben auf dem Land in vergangenen Zeiten lebendig erhalten. Der Kern des Freilichtmuseums ist ein typisch norddeutsches Dielenhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert. Hier werden Werkzeuge ausgestellt, die in der vorindustriellen Zeit zum täglichen Leben auf dem Dorf notwendig waren. Auch ist ein typisch eingerichtetes Wohnzimmer zu sehen. Das Gebäude wurde übrigens noch in der DDR von der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) als Stallung genutzt. In den beiden Nebengebäuden sind verschiedene restaurierte Landmaschinen aufgebaut. Es gibt auch einen Bienenwagen.

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Fototour: Ein Panoramafoto vom Stadthafen Sassnitz von der Westmole aus aufgenommen

Bild: Ein Blick auf den Stadthafen von Sassnitz. Ausschnitt aus einem Panoramafoto aufgenommen auf der Westmole. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen ist immer einen Besuch Wert. Heute Abend habe ich auf der Westmole ein Panoramafoto des Hafens aufgenommen. Im Vordergrund des Fotos sind der Rettungskreuzer HARRO KOEPKE und der Notschlepper BREMEN FIGHTER zu sehen. Die HARRO KOEPKE wird von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) betrieben. In der Bildmitte sind die Hafenanlagen zu erkennen. Mittig auf der Anhöhe befinden sich das Kurhotel und das Rügen-Hotel.

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Fototour: Unterwegs in den Woorker Bergen auf der Insel Rügen – Mit Panoramafotos

Bild: Unterwegs in den Woorker Bergen nordwestlich der Gemeinde Patzig auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Insel Rügen bietet eine große landschaftliche Vielfalt. Die durch den Menschen geprägte Kulturlandschaft mit weiten Feldern und Wäldern ist immer wieder aufs Neue faszinierend. Die Woorker Berge nordwestlich der kleinen Gemeinde Patzig wurden während der Bronzezeit vor mehr als 3.000 Jahren als Nekropole angelegt. Sie dienten der Urnenbestattung der Verstorbenen in Hügelgräbern. Die Woorker Berge sind das größte Hügelgräberfeld in Norddeutschland. Die Höhe der Hügel beträgt bis zu 6 Meter über der Erdgleiche. Es sind noch 13 Hügelgräber erhalten. Ein Teil der Begräbnisstätten wurde im 19. Jahrhundert eingeebnet, um Platz für die Felder zu schaffen.

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Fototour: Ein Panoramafoto vom Sachsenblick in Sassnitz

Bild: Ein wenig Ostalgie. Ein Panorama vom Sachsenblick in Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Stadthafen von Sassnitz war für die Bürger der DDR nicht zugänglich. Von hier aus fuhren die Fähren der Königslinie nach Schweden – gegen harte Devisen und nur für Personen und Fahrzeuge aus kapitalistischen Ländern. Der Standort am Ende der Bahnhofstraße etablierte sich zum beliebten Aussichtspunkt für einen Blick auf den Hafen. Weil hier oft der sächsische Dialekt zu hören war, bekam er den Namen Sachsenblick. Heute ist der Hafen von Sassnitz für jeden und zu jeder Tageszeit frei zugänglich. Seinen Namen hat der Aussichtspunkt aber immer noch behalten. Eine uneingeschränkte Sicht auf den Hafen ist aber nicht mehr gegeben. Die Natur hat sich das Steilufer wieder zurückgeholt.

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Fototour: Ein Panoramafoto vom Fährhafen Sassnitz – Mukran Port

Bild: Der Fährhafen von Sassnitz im Juni 2022 - Mukran Port. Eine Panoramaufnahme. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Der Fährhafen von Sassnitz wurde im Herbst 1986 als Fährhafen Mukran in Betrieb genommen. Er stellte eine direkte Frachtverbindung von der DDR zur UdSSR ohne den Transit über Polen sicher. Die Fähren fuhren damals nach Klaipeda in der Litauischen SSR (heute Republik Litauen) und zurück. Der Transport von Eisenbahnwaggons – auch mit der Russischen Breitspur – war möglich. Heute gibt es Fähren nach Rønne in Dänemark und nach Ystad in Schweden. Die Königslinie von Sassnitz nach Trelleborg in Schweden wurde vor ein paar Jahren eingestellt. Der Hafen war über Jahre Ausgangspunkt für die Errichtung der deutschen Windparks in der Ostsee und für den Bau der Erdgaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2. Mit der Fertigstellung dieser Großprojekte ist es vorerst ruhig um den Hafen geworden.

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Fototour: Ein Panoramafoto von der Sowjetischen Ehrengrabanlage auf dem Städtischen Friedhof von Aschersleben mit dem iPhone SE und Affinity Photo

Bild: Ein Panorafoto der Sowjetischen Ehrengrabanlage auf dem Städtischen Friedhof in der Schmidtstraße in Aschersleben. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Stadt Aschersleben gehörte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ab dem 1. Juli 1945 zur Sowjetischen Besatzungszone. So wurde das auf der Konferenz von Jalta im Februar 1845 zwischen den Alliierten abgestimmt. Die Sowjetische Militärkommandantur – mit Sitz in Quedlinburg – verfügte 1946 die Errichtung einer Ehrengrabanlage auf dem südlichen Abschnitt des Städtischen Friedhofes nördlich der Ascherslebener Schmidtstraße. Das Ehrenmal wurde zunächst durch den Bildhauer Rudolf Herbst gestaltet. Die Grabanlage wurde am 13. Mai 1949 durch die Sowjetische Militärkommandantur an die Stadt Aschersleben übergeben.

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Fototour: Unterwegs an der Westdorfer Warte oder dem Hexenturm am Südwestrand der Stadt Aschersleben mit dem iPhone SE

Bild: Die Westdorfer Warte oder der Hexenturm am Südrand der Stadt Aschersleben. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Stadt Aschersleben ist eine der ältesten Städte im Bundesland Sachsen-Anhalt in Deutschland. Noch heute können die gut erhaltenen Reste der wehrhaften Stadtmauer der ehemaligen Hansestadt besichtigt werden (siehe: https://harz-saale.de/aschersleben-ein-spaziergang-um-die-historische-stadtmauer). Zusätzlich wurde die Stadt im Mittelalter durch ein System von elf Wachtürmen – sogenannten Warten – außerhalb der Stadtgrenze geschützt. Von diesen Warten sind noch zwei erhalten. Das ist zum Einen die Westdorfer Warte – oder auch der Hexenturm – am Südwestrand der Stadt. Zum Anderen ist es die Staßfurter Warte im Nordosten. Die Warten dürften alle ähnlich gebaut und ausgestattet worden sein.

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Fototour: Ein Panoramafoto vom Westteil der Stadt Aschersleben mit dem iPhone SE und Affinity Photo

Bild: Ein Panoramafoto vom Westteil der Stadt Aschersleben. Der markante Turm der Stephanikirche in der Altstadt ist deutlich erkennbar. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Im Blogartikel Fototour: Ein Panoramafoto vom Ostteil der Stadt Aschersleben mit dem iPhone SE und Affinity Photo vom 27.08.2022 hatte ich bereits einiges über diese Stadt und ihre Geschichte geschrieben. In diesem Artikel ist auch ein Panoramafoto vom Ostteil der Stadt der Askanier zu sehen. Um das Bild von Aschersleben zu vervollständigen, habe ich in diesem Blogartikel ein Panoramafoto des Westteiles dieser Stadt angehängt. Im Westteil von Aschersleben befindet sich auch die historische Altstadt mit der markanten Stephanikirche.

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Fototour: Ein Panoramafoto vom Ostteil der Stadt Aschersleben mit dem iPhone SE und Affinity Photo

Bild: Ein Panoramafoto vom Ostteil der Stadt Aschersleben. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Aschersleben ist die älteste Stadt in Sachsen-Anhalt und Mittelpunkt des Adelsgeschlechtes der Askanier und später des Fürstentums Anhalt. Die drittgrößte Stadt des Salzlandkreises – nach Bernburg und Schönebeck – liegt am Nordrand des Unterharzes. Sehenswert sind die Altstadt mit Bauten aus der Zeit der Romanik, der Gotik, der Renaissance und des Barock. Die Bürger der Stadt Aschersleben am Flüsschen Eine waren bereits im Mittelalter sehr selbstbewusst. Sie bauten eine mächtige Stadtmauer mit einem Umfang von fast drei Kilometern Länge. Die Stadt war Mitglied der Hanse. Wegen des milden Klimas wurde Ascherleben zum Zentrum des Anbaues von Majoran in Mitteldeutschland. Aschersleben hat aber auch eine lange industrielle Tradition. In der Stadt siedelten sich verschiedene Firmen an. Prägend waren zum Beispiel der Werkzeugmaschinenbau, Salzbergwerke und die Verarbeitung von Zuckerrüben.

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Fototour: Mond, Lärche und Wildkirsche bei Nacht

Bild: Mond, Lerche und blühende Wildkirsche bei Nacht. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Ostern 2022 war Vollmond und die Nächte waren klar und kalt. Das folgende Foto habe ich in der Nacht von Ostersonntag zu Ostermontag kurz nach Mitternacht aufgenommen. Der Mond war zum Teil hinter den Zweigen einer Lärche und einer blühenden Wildkirsche verborgen. Nikon D500 mit dem Superzoom AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3.5-5.6G ED VR Ⅱ. Manueller Modus, ISO200, Blende f/7.1, 1,6 s mit  MANFROTTO 190CXPRO4 Carbon Stativ mit MA 410 Getriebeneiger Junior.

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Fototour: Ein Osterspaziergang – Kirschblüte an der Hettstedter Meile

Bild: Kirschblüte an der Hettstedter Meile. Hettstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Hettstedt ist eine Stadt im Landkreis Mansfeld-Südharz. Am Rande des Parkplatzes der Hettstedter Meile stehen eine Handvoll Kirschbäume. Diese haben wunderbar gefärbte Blüten. Ostern 2022 wurde es höchste Zeit, die Kirschblüten zu fotografieren. In wenigen Tagen werden die Blüten abgefallen sein. Nach einem regnerischen Tag rissen am Gründonnerstag nachmittags die Wolken auf. Ich nahm die NIKON D810 und das Zuperzoom AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3.5-5.6G ED VR Ⅱ und ging die Blütenpracht fotografieren.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Lutherstadt Eisleben – Die Geschichte der ehemaligen Zweijahresschule des Mansfeldkombinates Wilhelm Pieck

Bild: Die ehemalige Zweijahresschule an der Querfurter Straße in Eisleben. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Ein wichtiges Unternehmen in der Deutschen Demokratischen Republik war das Mansfeldkombinat Wilhelm Pieck.  Es waren nicht ausschließlich der Kupferschieferbergbau und die Hütten, die dieses Kombinat prägten. Es waren auch Walzwerke, die Schweißtechnik in Finsterwalde und der Schachtbau in Nordhausen. Es wurde auch die legendäre Mansfeld-Bohrmaschine produziert. Dieser Volkseigene Betrieb hatte einmal 48.000 Beschäftigte. Entsprechend hoch war der Bedarf an Nachwuchskräften. Diese wurden in verschiedenen Berufsschulen ausgebildet. Eine zentrale Berufsschule des Kombinates war die sogenannte Zweijahresschule an der Querfurter Straße in der Lutherstadt Eisleben. Amtlich wurde diese Schule Zweijahr-Schule genannt. Die Berufsschüler kamen aus allen Teilen der DDR. Deshalb befanden sich im Objekt auch Internate.

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Fototour: Die Dächer von Hettstedt – Ein Blick von der Gangolfstraße auf die Altstadt

Bild: Die Dächer von Hettstedt - Ein Blick von der Gangolfstraße auf die Altstadt. Von Links nach Rechts: Die alte Stadtwache "Corps du Garde", dann die Kirche St. Jacobi, das Rathaus mit dem Türmchen und das Gymnasium am Markt. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Hettstedt ist eine beschauliche Stadt im Landkreis Mansfeld-Südharz im Bundesland Sachsen-Anhalt. Früher war die Stadt eine Kreisstadt. Hettstedt ist geprägt durch eine lange Bergbau- und Industriegeschichte. Deshalb hat sich die Stadt auch den Namen Kupferstadt gegeben. Die Altstadt hat nur eine geringe Ausdehnung, ist aber mit der Kirche St. Jakobi, dem Molmeck-Turm und dem Saigertor einen Ausflug wert. Die Altstadt ist mittlerweile dank privater Investoren in einem sehr gepflegten Zustand. Heute Vormittag habe ich gegen 09:30 Uhr das folgende Foto von den Dächern der Altstadt von der Gangolfstraße aus gemacht.

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Fototour: Mystische Insel Rügen – Ein Morgenspaziergang im Märchenwald bei Schwarbe auf der Halbinsel Jasmund

Bild: Der Märchenwald bei Schwarbe im Norden der Halbinsel Jasmund auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Insel Rügen ist für mich ganz ohne Zweifel einer der Orte meiner Träume in Deutschland. Sie hat landschaftlich sehr viel zu bieten. In der Nähe der kleinen Siedlung Schwarbe ganz im Norden der Halbinsel Jasmund befindet sich an der Steilküste ein Wald mit seltsam verwachsenen Buchen. Kinder würden ihn wahrscheinlich als magischen Märchenwald beschreiben. Die Buchen am Steilhang sind stark verwachsen, knorrig und kleinwüchsig. Sie scheinen sich in ihrem langsamen Wachstum vehement dem unaufhaltsamen aber schleichenden Abrutschen des Steilufers und dem ständig präsenten Wind entgegenzustellen.

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Fototour: Mystische Insel Rügen – Spätsommerliche Morgenstimmung auf der Halbinsel Jasmund

Bild: Spätsommerliche Morgenstimmung am Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Eine der schönsten und vielfältigsten Landschaften der Insel Rügen bietet die Halbinsel Jasmund im Nordosten. Oberhalb der Hafenstadt Sassnitz, die der Hauptort ist, befindet sich auch der Nationalpark Jasmund mit seinem alten Buchenbestand und der steil zur Ostsee abfallenden Kreideküste. Wenn das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl am späten Nachmittag seine Pforten schließt, kehrt in den umliegenden Dörfern eine paradiesische Ruhe ein. Nachts hört man hier die Käutzchen jagen. Wer es schafft am Morgen zeitig aufzustehen, kann bisweilen atemberaubende Augenblicke genießen …

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Fototour: Unterwegs am und im Pfarrwitwenhaus in Gross Zicker auf der Halbinsel Mönchgut – Insel Rügen

Bild: Das Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker auf der Halbinsel Mönchgut - Insel Rügen. Außenansicht. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Halbinsel Mönchgut ist der südöstlichste Zipfel der Insel Rügen. Die Landschaft mit ihren sanften und unbewaldeten Hügeln ist von karger Schönheit. Die Menschen hier lebten früher von Fischfang. Heute ist es der Tourismus. In den kleinen und gepflegten Dörfern des Mönchgut lässt sich noch heute gut Geschichte erleben. Groß Zicker ist ein kleines und beschauliches Dorf ganz im Süden der Halbinsel Mönchgut auf Rügen. Neben der Dorfkirche ist auch  das Pfarrwitwenhaus einen Abstecher in das schöne Dorf wert. Das Pfarrwitwenhaus wurde gegen 1720 gebaut und ist damit eines der ältesten Wohnhäuser Rügens und es hat eine interessante Geschichte.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Glowe und Lohme – Die Ruinen der ehemaligen Küstenfunkstelle von Rügenradio

Bild: Die ehemaligen Sendemasten der Küstenfunkstelle Rügen Radio in Lohme. Der letzte Sendemast wurde im April 2018 demontiert. Aufnahme (c) by Bert Ecke im September 2016. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

In den Orten Glowe und Lohme im nördlichen Teil der Insel Rügen befand sich die Küstenfunkstelle von Rügen Radio. Diese ehemalige Küstenfunkstelle hatte eine lange Geschichte, die bis das Jahr 1932 zurückging. Rügen Radio hatte für die Hochseeflotte der DDR eine wichtige Bedeutung, denn für die Schiffsbesatzungen war die Funkstation ein wichtige Schnittstelle zu ihrer Heimat. Von hier wurden die Wettervorhersage und auch Telegramme übermittelt. Ende der 1980-er Jahre betreute Rügen Radio etwa 700 Schiffe. Der Funkverkehr reichte bis in die Antarktis. Der technische Fortschritt der Satellitentechnik und der Mobilfunktechnik in den 1990-er Jahren veränderte zusehends die Kommunikation in der Hochseeschifffahrt.

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Fototour: Unterwegs an der Fallada-Sicht in der Nähe des Kap Arkona auf der Insel Rügen

Bild: Surfer in der offenen Ostsee an der Fallada-Sicht in der Nähe des Kap Arkona auf der Insel Rügen. Foto (c) 2020 by Birk Karsten Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Fallada-Sicht liegt unweit westlich des Kap Arkona auf der Insel Rügen. Von hier aus hat man einen schönen Blick nach Norden auf die offene Ostsee. Eine Bank mit einem Tisch zum Rasten gibt es hier auch. Bei klarem Wetter kann man auch die Windparks vor der Küste sehen. Mit ein wenig Glück kommt auch ein Frachtschiff vorbei. Die Ostsee ist hier Paradies für geübte Surfer. Vom Parkplatz Nordstrand aus führt eine Treppe zum Sandstrand. Wer mag, kann auch von hier aus zum Kap Arkona wandern und umgeht dabei den Trubel auf der Hauptstrecke vom Parkplatz zum Kap, auch wenn es deutlich weiter ist, .Die Aufnahmen entstanden Mitte September 2020 mit einer NIKON D90 und einer NIKON D500.

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Fototour: Unterwegs an der Marina in Martinshafen bei Sagard auf der Insel Rügen

Bild: Die Marina von Martinshafen bei Sagard auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Martinshafen liegt auf der Halbinsel Jasmund im Herzen der Insel Rügen unweit des Ortes Sagard. Seine Lage am Großen Jasmunder Bodden und die Nähe zu den ehemaligen Kreidebrüchen bei Gummanz hat eine enge wirtschaftliche Verknüpfung zur Kreideindustrie bedingt. Der Hafen wurde 1896 gegründet und bis in die 1940er Jahre gab es eine Feldbahn von den Kreidebrüchen zur Verladestelle in Martinshafen, Nach der Stilllegung der Kreidebahn wurde Martinshafen zum Fischerei- und Sportboothafen. Heute befindet sich dort eine kleine Marina, Wer hier anlegt hat absolut seine Ruhe. Eine interessante Geschichte ist, dass am Ende des Zweiten Weltkrieges hier mehrere Flüchtlingsschiffe festlagen. Beim Ausbruch einer Epidemie verstarben 3 Marinesoldaten und 26 Flüchtlinge. Sie wurden auf dem unweit gelegenen Friedhof begraben.

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