Software: UBUNTU 12.04 LTS / KUBUNTU 12.04 LTS / LINUX MINT auf dem Acer Aspire One 110L – Lüftersteuerung mit acerhdf

Bild: Die Datei /etc/rc.local mit dem Eintrag für die Lüftersteuerung des Acer Aspire One 110L.

So nett das Acer Aspire One 110L ist: Der Lüfter mit seinem sägenden Geräusch nervt – und er läuft im Normalfall ohne Unterbrechung. Dagegen gibt es Abhilfe, die mit ein wenig Handarbeit zu bewältigen ist. Das Kernelmodul acerhdf schaltet den Lüfter standardmäßig aus und beim Erreichen einer bestimmten Temperatur der beiden Rechenkerne des Acer Aspire One 110L wieder ein.

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Software: Die Installation von openSUSE 12.1 Linux auf dem Netbook ACER ASPIRE ONE 110L

Bild: Nach dem Starten zeigt openSUSE 12.1 einen sehr schön aufgeräumten Desktop.

Insgesamt gesehen hat sich kubuntu auf dem etwas schwach ausgestatteten Netbook Acer Aspire ONE 110L in der täglichen Arbeit als nicht praktikabel erwiesen. Es ist von seinen Hardwareanforderungen her zu anspruchsvoll. ubuntu 12.04 mit GNOME Desktop hat mich bezüglich Ergonomie ebenfalls nicht wirklich begeistert. openSUSE 12.1 mit dem GNOME Desktop macht dagegen einen ausgereifteren Eindruck und überzeugt in der Gestaltung der Benutzeroberfläche durch viel Liebe zum Detail.

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Making Of: Der Kater von Granville

Bild: Der Kater von Granville auf der Krone der Stadtmauer. Nikon D90 mit Objektiv AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18-200mm f/3.5-5.6G IF-ED. Brennweite 22 mm - Blendenöffnung f 9 - Verschlusszeit 1/320 s - ISO 200.

Die quirlige Hafenstadt Granville hat eine sehr schöne Altstadt, die von der Kirche NOTRE DAME DU CAP LIHOU beherrscht wird. Der Kern der Altstadt wird noch heute von einer gewaltigen Festungsmauer geschützt. Von der Landzunge des Pointe du Roc mit den Artilleriebunkern aus dem Zweiten Weltkrieg hat man einen schönen Ausblick auf die ILES CHAUSEY und den Hafen von Granville.

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Making Of: Der Geistergolf im Gewerbegebiet an der Ritteröder Straße in Hettstedt

Bild: Das fertige Foto vom Geistergolf. NIKON D700 mit DxO Optics Pro 7 ELITE und DxO FilmPack 3 EXPERT.

Ich bin immer wieder fasziniert von den Lichtschlieren, die Autos auf Fotos mit Langzeitbelichtungen bei Dunkelheit hinterlassen. Allerdings sind auf solchen Bildern die Autos selbst nicht zu sehen. Ziel war, sowohl die Lichtschlieren als auch das Auto sichtbar zu machen. Die Location wurde spontan ausgesucht. Eigentlich sollte das Foto auf dem Marktplatz der Stadt Hettstedt entstehen, mit dem historischen Saigertor als Hintergrund. Der SCHMIDTBAUER KRAN sowie der Sattelschlepper im Hintergrund gaben aber ein besser passendes technisches Rahmenmotiv vor.

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Review: Sinnvolles Zubehör zum Fotografieren – Der Tragegurt oder Rödelriemen Parforce von Frankonia

Bild: Der Tragegurt oder Rödelriemen als bequem zu tragende Aufnahme der Fotoausrüstung.

Ein Teil, in das ich mich auf den ersten Blick verliebt hatte, ist der Rucksack PARFORCE des Jagdausstatters FRANKONIA. Ich habe mir dann den Rucksack zu Weihnachten von meinem Bruder gewünscht und auch bekommen. Von diesem Rucksack können nicht nur Jäger profitieren, sondern auch ambitionierte Naturfotografen oder Fotografen, die gern in schwierigem Gelände oder Industrieruinen unterwegs sind.

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Review: Sinnvolles Zubehör zum Fotografieren – Der Tarnschal oder Netzschal

Bild: Einsatzmöglichkeiten eines Tarnschals beim Fotografieren.

Ein Tarnschal ist für verschiedene Zwecke ein gut geeignetes Zubehör in einer Fotoausrüstung. Zum Einen können Sie ihn – fast genau so gut wie ein Bohnenkissen – als Unterlage für den Fotoapparat beim Fotografieren verwenden. Andererseits können Sie ihn auch als einigermaßen isolierendes Sitzkissen auf kalten Unterlagen benutzen. Ich selbst hasse meine einstmals in einem Wehrlager der DDR zugezogenen Winterkirschen und achte sehr darauf, nicht direkt auf kalten Steinen oder auf der kalten Erde zu sitzen. Und natürlich können Sie den Netzschal auch bei kaltem Wetter als Schal und Kopfbedeckung nutzen.

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Review: Sinnvolles Zubehör zum Fotografieren – Der LOWE PRO AW NNYLON SLR Kamerarucksack

Bild: LOWEPRO PRO TRECKER 300 AW Nylon SLR-Kamerarucksack.

Der LOWEPRO TRECKER 300 AW Nylon SLR-Kamerarucksack ist das ideale Tragesystem für den ambitionierten Fotografen, der eine sinnvolle Anzahl von Objektiven und seine hochwertige digitale Spiegelreflexkamera mit sich führen und optimal schützen möchte. Dieser Rucksack ist nicht ganz billig, aber auf Grund seines Tragekomforts und der hochwertigen Verarbeitung auf jeden Fall für jeden Besitzer einer teuren Spiegelreflexkamera samt zugehörigen Objektiven sein Geld wert. Der Rucksack hat Aussenmaße von (B x T x H): 39 × 36 × 47 cm und sein Gewicht beträgt etwa 3.1 kg.

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Review: Sinnvolles Zubehör zum Fotografieren – SUN SNIPER STRAP THE PRO STEEL AND BEAR

Bild: SUN SNIPER-STRAP THE PRO STEEL AND BEAR.

Die Trageriehmen, die selbst mit teuren Profikameras ausgeliefert werden, sind für den täglichen Gebrauch nicht wirklich geeignet. Spätestens mit einem lichtstarken Objektiv mit großer Brennweite wird das Tragen um den Hals zur Tortur. Ein Schultertragesystem wie der SUN SNIPER STRAP erleichert das Tragen und Handling der Kamera mit einem schweren und langen Objektiv ungemein.

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Review: Sinnvolles Zubehör zum Fotografieren – Der Rucksack SEATTLE von JACK WOLFSKIN

Bild: Der Rucksack JACK WOLFSKIN SEATTLE.

Es gibt immer Tagestouren oder Kurztrips – oft auch mit dem Flugzeug – die bewältigt werden müssen. Für solche Touren ist nach meiner Erfahrung ein Rucksack wie der JACK WOLFSKIN SEATTLE ideal. Er bietet Platz für ein oder zusätzliche Objektive und seine Polsterung schützt die teure Spiegelreflexkamera. Zudem ist dieser Rucksack auch auf anstrengenden Touren sehr angenehm zu tragen. Das Eigengewicht von etwa 630 Gramm bei Abmessungen von 45 x 30 x 16 cm macht diesen Rucksack zu einem idealen Begleiter für kurze Fototouren mit klarem Einsatzziel.

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Review: Sinnvolles Zubehör zum Fotografieren – Das Bohnenkissen

Bild: Ein Bohnenkissen ist zum Auflegen der Spiegelreflexkamera sehr nützlich, wenn kein Stativ zur Verfügung steht oder erlaubt ist.

Bohnenkissen sind im Fachhandel oder diversen Internetshops erhältlich. Alternativ kann man sie auch selber machen oder von jemanden, der Nähen kann, herstellen lassen. Die Grundfläche des Bohnenkissens sollte größer sein, als die des Kamerabodies und des Objektivs. Etwa 20 x 20 Zentimeter Grundfläche sind ein gutes Maß. Die Dicke eines Bohnenkissens sollte gut 5 Zentimeter betragen. Durch die Füllung feinen Granulaten lässt es sich hervorragend in die gewünschte Form knüllen.

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Nomenklatur von CARL ZEISS Objektiven

Bild: Der Halken zu Aschersleben mit NIKON D700 und Objektiv CARL ZEISS Distagon T* 2,8/25 ZF.

Bei CARL ZEISS ist die Nomenklatur der Objektive vergleichsweise überschaubar. CARL ZEISS ist eine eher konservative Firma, die für ambitionierte Fotografen Objektive mit einer hervorragenden mechanischen und optischen Qualität herstellt – das allerdings zu durchaus gehobenen Preisen. Die Objektive haben Glaslinsen und die Gehäuse der Objektive sind inklusive der Gegenlichtblenden vollständig aus Metall gefräst. Es gibt keinerlei Gummierung, was den Objektiven von CARL ZEISS eine gegenüber den Mitbewerbern unerreichte Haptik verleiht.

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Nomenklatur von NIKON Objektiven – NIKKOR oder NIKKORE

Bild: Blume, aufgenommen mit NIKON D90 und Objektiv AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3,5-5,6G ED VR Ⅱ.

NIKON bietet seit 1959 durchgängig als Schnittstelle zwischen Spiegelreflexkamera und Wechselobjektiv die F-Schnittstelle oder F-Bajonett an. Im Prinzip sind alle Objektive, die ab 1959 gebaut wurden, auch mit jeder Spiegelreflexkamera, die ab 1959 gebaut wurde, kompatibel. Das gilt auch für NIKON’s moderne Spiegelrefleflexkameras. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal von NIKON. Objektive von NIKON werden als NIKKOR oder NIKKORE bezeichnet.

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Review: Technische Daten der Digitalkamera OLYMPUS myTOUGH 6020 – Datenblatt und Spezifikation

Bild: Herbststimmung im Unterharz. Fotografiert mit OLYMPUS μTOUGH-6020.

Die Kompaktkamera OLYMPUS μTOUGH-6020 wurde für den harten Einsatz entwickelt: Sie ist wasserdicht bis zu einer Tauchtiefe von 5 Meter, funktioniert garantiert auch bei tiefen Temperaturen bis – 10 Grad Celsius und steckt es locker weg, wenn sie mal aus der Hand fällt. Das macht diese Kamera zum idealen Zweitgerät für schlechtes Wetter. Die Bildqualität ist für eine Kompaktkamera passabel, zumal die Auflösung nicht in absurde Höhen getrieben wurde. Nervig und nicht zeitgemäß ist die extrem geringe Auslösekadenz zwischen zwei Fotos im Einzelbildmodus. Wichtig: Die OLYMPUS μTOUGH-6020 hat keinerlei manuelle Programme. Es ist nicht möglich mit Blendenpriorität (Aperture Priority) oder Zeitautpriorität (Shutter Priority) oder gar im vollständig manuellen Modus zu Fotografieren. Dafür gibt eine große Auswahl an Automatikprogrammen, auf die man sich wirklich einlassen sollte, weil sie sehr gut funktionieren.

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Review: Technische Daten der digitalen Spiegelreflexkamera NIKON D700 – Datenblatt und Spezifikation

Bild: Detailansicht BMW 6er Cabrio. Fotografiert mit NIKON D700 und AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR.

Die NIKON D700 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem FX Sensor oder Vollformat Sensor – entsprechend Kleinbildfilm mit 36 x 24 mm – für Profis. Die Kamera ist spritzwasser- und staubgeschützt, sofern die verwendeten Objektive eine Dichtung an der Bajonettauflage haben. Beindruckend ist auch das Autofokussystem mit 51 individuell anwählbaren Messfeldern. So sind der Kreativität beim Fotografieren keine Grenzen gesetzt. Für Fotografen, die gern bewegte Motive einfangen, liefert die Serienbildfunktion bis zu 5 Bilder pro Sekunde. Auch wenn es mittlerweile die NIKON D800 mit einer nicht zu toppenden Auflösung von 36,3 Megapixeln gibt, ist die D700 immer noch eine Kaufempfehlung wert.

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Review: Technische Daten der digitalen Spiegelreflexkamera NIKON D300s – Datenblatt und Spezifikation

Bild: Roter Mohn an einem Junimorgen. Fotografiert mit NIKON D300S und AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR.

Die NIKON D300s ist eine Spiegelreflexkamera mit einem DX Sensor bzw. APS-C Sensor für Profis. Die Kamera ist Spritzwasser- und staubgeschützt, sofern die verwendeten Objektive eine Dichtung an der Bajonettauflage haben. Beindruckend sind das Autofokussystem mit 51 individuell anwählbaren Messfeldern und die Belichtungszeit von 1/8000 s. So sind der Kreativität beim Fotografieren keine Grenzen gesetzt. Für Fotografen, die gern bewegte Motive einfangen, liefert die Serienbildfunktion bis zu 7 Bilder pro Sekunde. Dazu ist ganz klar zu sagen, dass die NIKON D300s – noch weniger als die D90 – nichts für Gelegenheitsknipser ist. Es gibt nur ein Automatikprogramm [P] und die D300s ist nur für Fotografen gemacht, die mit Blende und Belichtungszeit umgehen können. An der NIKON D300S lässt sich ein externes GPS Gerät direkt anschließen. Die NIKON D300s wird neben den hauseigenen Objektiven auch von Fremdherstellern wie SIGMA, TAMRON, TOKINA oder ZEISS mit hochwertigen Objektiven unterstützt.

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Review: Technische Daten der digitalen Spiegelreflexkamera NIKON D90 – Datenblatt und Spezifikation

Bild: Am UTAH BEACH - Basse Normande. Fotografiert mit NIKON D90 und AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3,5-5,6G ED VR Ⅱ.

Die NIKON D90 ist neben der neueren D7000 nach wie vor das Flaggschiff von NIKON’s semiprofessionellen Spiegelreflexkameras mit DX oder APS-C Bildsensor. Viele technische Details wurden von der Profikamera D300S übernommen, wenn auch modifiziert. Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal zum Zeitpunkt der Markteinführung im August 2008 war die Fähigkeit, HD Videos aufzunehmen. Das konnte damals kein Mitbewerber im Segment der DSLR’s. Die NIKON D90 bietet dem ambitionierten Fotografen jede Menge individueller Einstellmöglichkeiten für das perfekte Bild und ist auch heute noch eine Kaufempfehlung wert.

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Review: Technische Daten der Kompaktkamera NIKON COOLPIX 4300 – Datenblatt und Spezifikation

Bild: Die Kirche zu Molmerswende.

Die NIKON COOLPIX 4300 kam im August 2002 auf den Markt. Sie hat einen relativ großen Bildsensor mit 4 Megapixel Auflösung und einen Autofokus mit 5 Messfeldern, was für die damalige Zeit ein technisches Highlight war. Zudem bietet die NIKON COOLPIX 4300 einen integrierten Bildstabilisator und manuelle Eingriffsmöglichkeiten, wie etwa Zeitautomatik oder Blendenautomatik und eine vollständig manuelle Bedienung. Die 4300 besticht durch eine hochwertige Verarbeitung und einen dreifachen optischen Zoom. Der Bildsensor ist mit einer Fläche von etwa 38.3 Quadratmillimetern gegenüber modernen Kompaktkameras relativ groß.

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Dateiformate der digitalen Fotografie – JPEG ¦ TIFF ¦ RAW

Bild: Sommerwind - Wiese bei Greifenhagen. NIKON D300S - ISO200, f / 32, 1:10 s. DxO Optics Pro 7.0 Expert.

Während Kompaktkameras im unteren Preissegment typischerweise JPEG Dateien auf die Speicherkarten schreiben, können höherpreisige Kameras in der Regel auch ein zumeist herstellerspezifisches RAW Foto auf die Speicherkarte schreiben. Spiegelreflexkameras und die langsam immer besser werdenden spiegellosen Systemkameras beherrschen dies allesamt. Wo der Vorteil des RAW Formats für Fotos liegt, können Sie in diesem Artikel erfahren.

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Welche Rechnerplattform für die Bildbearbeitung: Mac, Windows oder Linux?

Bild: Die Bildbearbeitungssoftware DxO Optics Pro auf einem iMac.

Wer sich ernsthaft mit dem Thema Digitalfotografie auseinandersetzen möchte, kommt nicht darum, seine Bilder im RAW Modus – dem Rohdatenformat – aufzunehmen. Spätestens dann benötigt man eine leistungsfähige Bildbearbeitungssoftware. In der Regel liefert der Hersteller der Kamera auch zumindest einen einfachen – aber auf das Datenformat perfekt abgestimmten – RAW Konverter und Viewer kostenlos mit. Bessere Lösungen für einen effizienten Workflow und mit weitreichenden Korrekturmöglichkeiten sind käuflich erhältlich – auch von unabhängigen Softwarehäusern. Unter Mac OS X und Windows gibt es eine Vielzahl von kommerziellen RAW Konvertern. Wer das Betriebssystem Linux nutzt, muss sich allerdings einschränken.

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Zwölf Tips wie Sie Ihre fotografischen Fertigkeiten verbessern können

Bild: Der moderne Swedbank Tower mit der schon etwas maroden Vanšu Brücke in Riga.

Gehen Sie zum Fotografieren, so oft Sie die Zeit dazu haben! Übung macht bekanntlich den Meister und es ist wichtig, mit der Kamera zu arbeiten und mit ihr zu verwachsen. Schauen Sie sich an, was Profifotografen tun! Lernen Sie von Experten. Ihre Bilder sind eine gute Quelle der Inspiration für eigene Fotos. Legen Sie sich einen fotografischen Blick zu! Auch wenn Sie gerade mal keinen Fotoapparat dabei haben, lohnt es sich immer wieder, nach interessanten Motiven Ausschau zu halten. Das übt den Blick für interessante Motive.

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High Dynamic Range Images – HDRI oder HDR Fotos

Bild: Der Forggensee im Ostalgäu. Der zugehörige High Dynamic Range Render.

Hoher Kontrastumfang: High Dynamic Range Images – HDR – sind digitale Bilder, die den hohen Kontrastumfang – oder Dynamikumfang – natürlicher Objekte wiedergeben können. Im Normalfall haben wir es in unserer Umgebung mit einem Dynamikumfang von etwa 10.000 zu 1 zu tun. Das menschliche Auge kann aber viel mehr leisten. Ein Dynamikumfang von 1.000.000 zu 1 ist durchaus erfassbar. Solche Verhältnisse treten auf, wenn eine starke Lichtquelle direkt sichtbar ist oder wir aus einem dunklen Innenraum auf ein sonnendurchflutetes Außengelände schauen. Wir leben also tagtäglich in einer HDR Welt.

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Fotografieren mit der Handykamera

Bild: Am Canal de Caronte in Martiques - Bouches-du-Rhône - Südfrankreich.

Fotos von Handykameras sind wie geworden. Eine Nachbearbeitung mit Apple Aperture, Adobe Lightroom oder DxO Optics Pro & Co. ist nur eingeschränkt möglich. Es ist auch so, dass die mittlerweile hohe optische Auflösung in Verbindung mit dem extrem kleinen Bildsensor allmählich dazu führt, dass die Größe eines Sensorelements fast die Wellenlänge des Lichtes erreicht. Daraus ergibt sich, dass sich Schwächen in der Optik und im Bildsensor in Abbildungsfehlern äußern.

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Auflegen als Hilfe gegen das Verwackeln beim Fotografieren

Bild: Roter Mohn auf einem Feld bei Quenstedt.

Es gibt beim Fotografieren eine sehr simple Regel. Diese besagt, dass die Zeit in Sekunden, die wir einen Fotoapparat verwackelungsfrei halten können, in etwa dem Reziprok der Brennweite seines Objektivs entspricht. Das bedeutet, dass wir mit einen Fotoapparat mit einem Objektiv mit einer Brennweite von 50 mm aus der freien Hand maximal etwa 1/50stel Sekunde lang belichten dürfen. Dieser Wert ist natürlich auch gewissen Schwankungen durch die persönliche Fitness und die Routine beim Fotografieren unterworfen. Die Bildstabilisatoren moderner Kameras und Objektive können diese Zeit etwas erhöhen, aber irgendwann sind auch der besten Technik Grenzen gesetzt. Zudem ist es so, das selbst hochwertige Objektive mit Festbrennweiten auch heute nicht unbedingt mit Bildstabilisatoren ausgerüstet sind.

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Fotografieren oder Knipsen

Bild: Mufflonwidder im Wildpark Poing.

Fotografieren bedeutet für mich, aus der Situation und dem gerade verfügbaren Fotoapparat das Beste herauszuholen. Knipsen ist für meine Begriffe immer und überall die Automatikprogramme und den Blitz der Kompaktkamera oder des Fotohandies einzusetzen und dabei die Kamera in den unmöglichsten Postionen zu halten. Darin liegt für mich der Unterschied zwischen Fotografieren und Knipsen. Ich mache im Zweifelsfall lieber ein paar Fotos mehr. Man muss einfach den Mut zur Imperfektion besitzen – schließlich kostet Speicherplatz heute nicht mehr das große Geld. Im Gegensatz zur analogen Fotografie kann man auch nicht gelungene Fotos später einfach löschen.

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