Fototour: Unterwegs an und in der Kirche St. Pauli in Bobbin auf der Insel Rügen

Bild: Blick auf die Kirche St. Pauli in Bobbin aus Richtung Süden von der Ortschaft aus gesehen. Foto: Copyright (c) 2020 by Birk Karsten Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bobbin ist eine beschauliche Gemeinde im Osten der Insel Rügen. Der Ort liegt weit von den typischen Touristenzentren der Insel entfernt, eingebettet in einem malerische und bis heute landwirtschaftlich geprägte Hügellandschaft. Eine Sehenswürdigkeit von Bobbin ist die im Stil der Gotik erbaute Kirche St. Pauli, die sich auf einem Hügel am nordwestlichen Ende des kleinen Ortes befindet. Die Kirche von Bobbin ist die einzige noch erhaltene aus Feldsteinen erbaute Kirche der Insel Rügen. Ihr Dach war einst mit dem auf der Insel nicht vorkommenden Werkstoff Schiefer gedeckt. Das Ziegeldach des Langhauses stammt aus dem Jahre 1971.

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Fototour: Unterwegs an und auf der Seebrücke in Dranske auf der Insel Rügen

Bild: Blick von der Seebrücke Dranske auf der Insel Rügen auf den Ort. Foto: Copyright (c) 2020 by Birk Karsten Ecke. OLYMPUS OM-D EM-1 MkII mit M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO, ISO200, f/7.1, 1/640s, 7 mm. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Dranske ist ein ehemaliges Fischerdorf und liegt im Norden der Halbinsel Wittow auf der Insel Rügen zwischen der Ostsee und dem Wieker Bodden. Die strategische Lage der unweit gelegenen Halbinsel Bug ließ Dranske einst zum Stützpunkt der 6. Flottille der Volksmarine der DDR werden. Noch heute sind Zeitzeugen in Form versenkter Schnellboote im Wieder Bodden erkennbar. Die Seebrücke von Dranske liegt   ein wenig versteckt unweit des Hafens am Wieker Bodden. Gegenüber den Seebrücken von Binz oder Sellin wirkt die Seebrücke von Dranske einfach. Dennoch lohnt sich ein Spaziergang um und auf die Seebrücke. In einigermaßen warmen Monaten kann man hier Windsurfer beim Üben beobachten.

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Fototour: Am Morgen unterwegs auf der Mole im Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen

Bild: Blick von der Mole des Stadthafens von Sassnitz auf das Leuchtfeuer. Foto: Copyright (c) 2020 by Bert Ecke. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Mole von Sassnitz ist etwa 1,5 Kilometer lang und damit die längste Außenmole in Europa. Sie wurde zwischen 1898 und 1912 zum Schutz des Stadthafens gegen den Wellengang in der Prorer Wiek errichtet. Am seeseitigen Ende der Mole steht ein Leuchtfeuer aus dem Jahre 1903. Seine Bedeutung als Fischereihafen hat Sassnitz mit der Wiedervereinigung weitgehend verloren. An der Sassnitzer Mole liegen heute zahlreiche Boote und Schiffe, die im Wesentlichen zu Gaststätten und Imbissstationen umgebaut wurden. Am schönsten und ruhigsten ist es auf der Mole in den frühen Morgenstunden, bevor die Touristenströme den Hafen bevölkern. Die Fotos wurden Mitte September 2020 aufgenommen.

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Wirtschaft & Politik: Olympus will seine Kamerasparte an den Finanzinvestor Japan Industrial Partners – JIC – verkaufen

Bild: Olympus O-MD E-M1 mit Objektiv M.Zuiko 12-40 mm f/2.8 Pro Objektiv. Diese Kamera ist besonders robust gegenüber Wetterbedingungen und mechanisch hervorragend gearbeitet. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Am 25. Juni 2020 gab die japanische Firma Olympus per Pressemitteilung bekannt, dass sie ihre Imaging Sparte an den japanischen Finanzinvestor Japan Industrial Partners – JIC – verkaufen will. Der Deal soll bis zum Ende des Jahres 2020 abgeschlossen sein. Was das für Besitzer von Olympus Kameras und Objektiven bedeutet, lässt sich im Moment noch nicht abschätzen. Tatsache ist, dass die Kamerasparte von Olympus seit Jahren defizitär ist und auch nur noch zu einem sehr geringem Anteil am Konzernumsatz beiträgt.

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