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Review: Die spiegellose Systemkamera OLYMPUS PEN-F

Der japanische Optikspezialist OLYMPUS hat sich seit einigen Jahren komplett aus dem Markt der Spiegelreflexkameras zurückgezogen und bietet seitdem neben den extrem robusten Tough Modellen nur noch spiegellose Systemkameras mit dem Micro Four Thirds Bajonett (MFT) an. OLYMPUS spricht mit der Modellreihe PEN zweifellos eine eher lifestyle orientierte Klientel an. Das Flaggschiff der PEN-Modellreihe ist die PEN-F, die in ihrem Design Anleihen an historische Messsucherkameras nimmt, aber dabei moderne Technik bietet. Die Frage ist: Braucht man so eine Kamera?

Die Antwort auf diese Frage ist: Nicht unbedingt! Die Kameras der OM-D Modellreihe sind zweifellos ergonomischer und praktischer in der Bedienung. Aber die OLYMPUS PEN-F ist die schönste Kamera von OLYMPUS und wegen des auf alt getrimmten Designs fast schon unauffällig. Die Bildqualität der PEN-F ist über jeden Zweifel erhaben. Die Auflösung des Micro Four Thirds Bildsensors (MFT) beträgt, genau wie bei der OM-D E-M1 Mark II, 20,3 Megapixel effektiv. Wer mit der PEN-F unterwegs ist, wird schon mal angesprochen, ob das eine analoge Kamera ist. Die Kamera gibt es mit komplett schwarzem Gehäuse oder mit einem silberfarbigem Gehäuse mit schwarzer Belederung im Griffbereich.

Bild: Die kompakte spiegellose Systemkamera OLYMPUS PEN-F.

 

Spiegellose Systemkameras von OLYMPUS und die PEN-F

In den letzten Jahren haben spiegellose Systemkameras den Spiegelreflexkameras eine deutliche Konkurrenzsituation geliefert. Während Aufsteiger von Kompaktkameras oder Handykameras – des Prestiges wegen – vorwiegend zu den preiswerten DSLR’s von CANON, NIKON oder SONY greifen, gibt es immer mehr ambitionierte Hobby- oder Profifotografen, die aus gewissen Gründen zu spiegellosen Systemkameras umsteigen. Die Aufsteiger knipsen auch weiterhin mit ihren neuen Spiegelreflexkameras und die Bildqualität ist kaum besser als vorher. Die Professionals nutzen dagegen die Vorteile der spiegellosen Kameras aus – und sie fotografieren mit ihnen. Beide Kamerasysteme haben ihre Vor- und Nachteile.

OLYMPUS war die erste Firma, die sich mit der OM-D E-M5 Mark I und der OM-D E-M1 Mark I und später bei bei beiden Modellen mit beiden Modellen der Mark II Baureihe zu einer kompromisslosen Wetterfestigkeit bekannt und das Versprechen auch konstruktiv umgesetzt hat. Schlechtes Wetter gibt es für die genannten Kameras nicht. Sie können vor Nässe triefen oder bei tiefen Temperaturen vermeintlich einfrieren – sie machen immer das, wofür sie entwickelt und gebaut wurden, nämlich gute Fotos.

Die OLYMPUS PEN-F ist deutlich anders. Sie ist nicht wetterfest und nicht gegen Eindringen von Staub oder spritzwassergeschützt. Sie ist eher eine Diva, die hervorragend aussieht und performed, aber nicht so gerne bei schlechtem Wetter draußen ist. Wenn sie denn mal an die frische Luft kommt, sind ihr die Blicke der Passanten gewiss. Mancher von ihnen denkt wahrscheinlich, dass es eine besonders gepflegte alte Analogfilmkamera ist…

 

Bild: Die kompakte spiegellose Systemkamera OLYMPUS PEN-F. Die freie Natur ist nicht unbedingt das bevorzugte Revier dieser Kamera.

 

Bild: Die kompakte spiegellose Systemkamera OLYMPUS PEN-F. Der Live View Monitor lässt sich nahezu in jede beliebige sinnvolle Position klappen. Das Bild wird immer lagerichtig dargestellt.

 

Bild: Die kompakte spiegellose Systemkamera OLYMPUS PEN-F. Der Live View Monitor lässt sich nahezu in jede beliebige sinnvolle Position klappen. Das Bild wird immer lagerichtig dargestellt.

 

Verarbeitung und Haptik

Die OLYMPUS PEN-F ist – wie für OLYMPUS in den letzten Jahren typisch – eine mechanisch hervorragend verarbeitete Kamera. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Alle Wahlräder rasten satt und komplett spielfrei ein. Da klappert und wackelt nichts und die Spaltmaße von Fächern und Abdeckungen sind in Ordnung. Das Objektivbajonett ist aus Metall. Alle von mir verwendeten Objektive rasten satt und spielfrei ein. So erwarte ich die Verarbeitung einer hochpreisigen Kamera.

Wichtig: Die OLYMPUS PEN-F ist nicht wetterfest und nicht staub- oder spritzwassergeschützt, unabhängig von den Objektiven, die man benutzt!

 

Ergonomie und Bedienbarkeit

Bezüglich Ergonomie muss man bei der PEN-F aus meiner – zugegeben ganz subjektiven Sichtweise – Abstriche machen. Das Design der PEN-F fordert bezüglich Ergonomie einen gewissen Tribut. Bedingt durch das klassische Design im Stil einer Messsucherkamera gibt es keinen Griffwulst für die rechte Hand und die Belederung des Griffbereiches ist nicht wirklich ausreichend stark genarbt. Wer sicher sein will, dass seine PEN-F nicht irgendwann auf dem Erdboden landet, sollte eine Handschlaufe oder zumindest den mitgelieferten Kameragurt verwenden. Gut ist, dass das Programmwahlrad über einen Schalter blockierbar und so vor einem versehentlichem Verstellen gesichert ist. Leider gilt dies für das am rechten oberen Rand des Kameragehäuses angebrachten Wahlrad für die Belichtungskorrektur nicht. Das Wahlrad für die Belichtungskorrektur ist aus meiner Sicht ausgesprochen unglücklich positioniert und kann leicht mit dem Einstellrad für die Belichtungszeit verwechselt werden. Auch wenn das Wahlrad für die Belichtungskorrektur mit einem gewissen Kraftaufwand verdreht werden muss, was ich als angenehm empfinde, ist ein versehentliches Verstellen nicht ausgeschlossen.

Das Bedienkonzept der PEN-F unterscheidet sich komplett von dem der OM-D Modelle. Ob das gut oder weniger gut ist, sei mal dahingestellt. Es erfordert jedenfalls ein Umdenken und eine Einarbeitung. Das Umdenken ist insbesondere dann relevant, wenn man mit beiden Kamerasystemen auf Tour ist. Jedenfalls hat OLYMPUS alle wichtigen Funktionen mit einem Griff zugänglich gemacht. So kann man mit einem Griff den Weissabgleich und die vergleichbare ISO-Empfindlichkeit ändern und das Verhalten des Aufsteckblitzes anpassen. Auch der Fokuspunkt ist mit einem Griff änderbar. Die Aufnahmemodi lassen sich am verriegelbaren Wahlrad in der Mitte des Kameraoberteiles einstellen. Neben den üblichen Aufnahmemodi stehen noch drei benutzerdefinierte Modi (C1 bis C3) zur Verfügung. Die von OLYMPUS als Alleinstellungsmerkmal der PEN-F beworbenen Kreativprogramme lassen sich an einem Wahlrad auf der Vorderseite des Kameragehäuses einstellen.

Nicht gut gelöst finde ich die Position der Speicherkarte. Diese ist gemeinsam mit dem Akku im Boden der Kamera untergebracht. Es gibt auch nur ein Speicherkartenfach. Der Live View Monitor ist dreh- und schwenkbar und kann für Selfies auch komplett zur Kamerafront gedreht werden. Wer nur den elektronischen View Finder (ELV) benutzt kann den Monitor auch komplett zuklappen. Das schützt den Monitor vor Verschmutzung. Der elektronische View Finder hat eine Bildfeldabdeckung von 100 Prozent. Er kann auch für die Vorschau der aufgenommenen Fotos verwendet werden. Der ELV kann so konfiguriert werden, dass bei der Aufnahme alle relevanten Informationen angezeigt werden, z.B. ISO-Empfindlichkeit, Blende, Belichtungszeit, elektronische Wasserwege, Aufnahmemodus, Histogramm und weitere Informationen. Konfigurierbar ist der ELV über die gut zugängliche Info-Taste. Die PEN-F ist die einzige Kamera der PEN-Reihe, die einen ELV hat.

Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte die Benutzersprache am Besten auf “English” belassen. Die deutsche Übersetzung ist, wie bei den OM-D Modellen auch, manchmal ein wenig holperig geraten. Die Menüs sind logisch angeordnet und wichtige Werkzeuge, wie etwa das Formatieren oder Löschen der Speicherkarte sind in der obersten Ebene platziert. Ansonsten gibt es unzählige anpassbare Einstellungen, die aber bei einem Firmware Update gesichert und wieder eingespielt werden. Bereits die Werkseinstellungen der PEN-F sind sinnvoll. Alles andere kann im Wesentlichen über den Live View Monitor und die Info-Taste angepasst werden.

Das Stativgewinde der OLYMPUS PEN-F ist im Kameragehäuse in der optischen Achse des Bildsensors angebracht. Das war bei den frühen spiegellosen OLYMPUS der OM-D Modellreihe, etwa der OM-D E-M1 Mark I, nicht immer der Fall. Diese zentrale Anordnung ermöglicht versatzfreie Panoramafotos, weil nicht um einen zur vertikalen Drehachse versetzten Bildsensor geschwenkt wird. Mag sein, dass dieses Detail kleinlich wirkt. Für die Qualität eines Panoramafotos ist es aber wirklich entscheidend. Die PEN-F kann über WiFi mit einem Android Smartphone oder einem iPhone gekoppelt werden. Die damit verfügbaren Tethering-Funktionen machen einen Fernauslöser im Prinzip überflüssig.

Firmware-Updates gibt es über den kostenfreien OLYMPUS Digital Camera Updater, der für Microsoft Windows (Versionen 7 SP1 bis 10) oder OS X (ab Version 10.8) bzw. macOS (ab Version 10.12) verfügbar ist. Der OLYMPUS Digital Camera Updater muss auf beiden System zwingend mit Administratorrechten installiert und ausgeführt werden. Die Firmware der PEN-F wird von OLYMPUS laufend aktualisiert, und es schadet auch nicht, die Kamera auf dem aktuellen Stand zu halten.

Bild: Hettstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz. Trafohaus am historischen Luisenplatz. Low Light High ISO Shot mit OLYMPUS PEN-F und Objektiv PANASONIC LEICA DG SUMMILUX 15 mm f/1.7.
ISO 6400 ¦ f/5.6 ¦ 1/20s. 12 Bit RAW Foto entwickelt mit DXO PhotoLab 2 und PRIME Rauschminderung.

Bildqualität

Ein paar Sätze vorweg: Ich fotografiere immer im manuellen Modus und stelle ISO-Empfindlichkeit, Blende und Belichtungszeit entsprechend selbst ein. Ich nutze immer das RAW-Format mit dem Adobe Farbraum und entwickle die Fotos nachträglich mit einem nichtdestruktiven RAW-Konverter. So habe ich maximale Gestaltungsmöglichkeiten für meine Fotos und das Original bleibt erhalten. Ich werde deshalb nicht auf die Qualität der Automatikprogramme oder Kreativfilter der OLYMPUS PEN-F eingehen.

Die Bildqualität der PEN-F ist über jede Kritik erhaben und steht subjektiv einer OM-D E-M1 Mark II in nichts nach. Effektiv löst der 17.4 x 13.0 mm große MFT Bildsensor, der auf einer Bayer RGB Matrix basiert, 20,3 Megapixel auf. Das ist die gleiche Auflösung, die eine OM-D E-M1 auch hat. Ob technisch mit dem relativ kleinen Bildsensor der Micro Four Thirds Kameras jemals eine höhere Auflösung bei sehr guter Bildqualität machbar ist, sei mal dahingestellt. Irgendwann setzt die Physik Grenzen. Anmerkung: Der MFT Mitbegründer PANASONIC bietet mittlerweile wahrscheinlich genau deshalb Kameras mit Vollformatsensor an.

In der Praxis produziert die PEN-F, gute Objektive vorausgesetzt, sehr gute und fein gezeichnete Fotos mit sehr knackigen Farben. Die Farbtiefe im RAW-Modus ist auf 12 Bit beschränkt, das ergibt 4096 Abstufungen je Rot-, Grün- und Blaukanal. Der Adobe Farbraum wird unterstützt. Theoretisch lässt sich bei Low Light Photography die adäquate ISO-Empfindlichkeit bis auf ISO 25600 einstellen. Praktisch beginnen die Fotos jenseits von ISO 1600 zu verrauschen. Nach meiner Erfahrung lassen sich Fotos bis ISO 6400 noch verwenden, vorausgesetzt man fotografiert im RAW-Modus und verwendet einen RAW-Konverter, der das Bildrauschen zuverlässig herausrechnen kann – wie etwa DXO PhotoLab. Das geht allerdings prinzipbedingt zu Lasten der Bildschärfe.

Bild: Hettstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz. Am historischen Kupferberg. Low Light High ISO Shot mit OLYMPUS PEN-F und Objektiv PANASONIC LEICA DG SUMMILUX 15 mm f/1.7.
ISO 6400 ¦ f/9.0 ¦ 1/8s. 12 Bit RAW Foto entwickelt mit DXO PhotoLab 2 und PRIME Rauschminderung.

 

Bild: Hettstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz. Das historische Saigertor. Low Light High ISO Shot mit OLYMPUS PEN-F und Objektiv PANASONIC LEICA DG SUMMILUX 15 mm f/1.7.
ISO 4000 ¦ f/6.3 ¦ 1/6s. 12 Bit RAW Foto entwickelt mit DXO PhotoLab 2 und PRIME Rauschminderung.

 

Der Weissabgleich der PEN-F funktioniert bereits mit der Einstellung “AUTO” sehr zuverlässig. Wird der Aufsteckblitz benutzt, passt die PEN-F den Weissabgleich automatisch an. Die Belichtungsmessung erfolgt übrigens wie bei klassischen Spiegelreflexkameras bei Offenblende. Die Abblendtaste rechts unten neben dem Objektivbajonett ist also für die Bildkontrolle ein echtes Feature und nicht nur ein nettes Gimmick.

Der Autofokus der OLYMPUS PEN-F arbeitet ausschließlich kontrastbasierend, was bei schlechten Lichtverhältnissen konzeptbedingt Nachteile mit sich bringt. Es kann sein, dass bei nicht ausreichendem Licht nicht automatisch auf den Fokuspunkt scharfgestellt werden kann. Das Bildfeld pumpt dann beim Fokussieren. Dagegen kann man nichts tun, außer man fokussiert manuell. Hilfreich ist bei manueller Fokussierung die Focus Peaking Funktion, die den Bereich des Fokuspunktes vergrößert und die Schärfeebene farblich hervorhebt. Die Farbe der Schärfeebene kann eingestellt werden (weiß, schwarz, rot, gelb). Das ist vielleicht für Benutzer einer Spiegelreflexkamera ungewöhnlich, funktioniert aber einwandfrei.

Bild: Im Zentrum von Ascherleben im Landkreis Aschersleben-Staßfurt Ende Dezember 2018. Die OLYMPUS PEN-F macht auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen knackige und farbenfrohe Fotos. OLYMPUS PEN-F und Objektiv PANASONIC LEICA DG SUMMILUX 15 mm f/1.7.
ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 1/10s. 12 Bit RAW Foto entwickelt mit DXO PhotoLab 2.

 

Bild: Einer meiner Lieblingsplätze im Zentrum von Aschersleben: Der Halken an der Stefanskirche. Die Stadt strahlt hier noch eine mittelalterliche Heimeligkeit und Gemütlichkeit aus. Aufnahme Ende Dezember 2018. OLYMPUS PEN-F und Objektiv PANASONIC LEICA DG SUMMILUX 15 mm f/1.7.
ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 1/20s. 12 Bit RAW Foto entwickelt mit DXO PhotoLab 2.

 

Lieferumfang und Preisgestaltung OLYMPUS PEN-F

Die OLYMPUS PEN-F gibt es in mehreren Varianten. Die Kamera ist in zwei Farben verfügbar: Schwarz und Silber mit schwarzer Belederung im Griffbereich. Beide Farben sind auch als Kit mit dem Objektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 14‑42MM 1:3.5‑5.6 EZ PANCAKE oder der lichtstarken Festbrennweite M.ZUIKO DIGITAL 17MM 1:1.8 verfügbar. Immer wird der kleine Aufsteckblitz FL‑LM3 mitgeliefert. Die OLYMPUS PEN-F kostet beim Direktbezug von der OLYMPUS Website ohne Objektiv aber mit Aufsteckblitz 1199,- EURO. Die Straßenpreise liegen liegen bei 1069,- EURO (Stand 02.01.2019). Wenn man bedenkt, dass eine wetterfeste und ergonomischere OM-D E-M1 Mark II im Moment 1.649,- EURO kostet, ist das sehr viel Geld. OLYMPUS lässt sich neben der hochwertigen Verarbeitung und der über jeden Zweifel erhabenen Bildqualität auch das Design der PEN-F sehr gut bezahlen.

 

Zusammenfassung

Pro’s PEN-F

Con’s PEN-F

 

Nun Ja: Man muss die OLYMPUS PEN-F nicht unbedingt besitzen, aber sie ist eine wunderschöne Kamera mit der sich selsbstverständlich hervorragende Fotos machen lassen, zumindest in Innenräumen oder draußen wenn es gerade mal nicht regnet, schneit, stürmt, heiss oder frostig ist. Alle Argumente, die mich mal vor einigen Jahren dazu bewogen haben, zusätzlich zu NIKON Spiegelreflexkameras auch eine OLYMPUS OM-D Mark I und später die Mark II anzuschaffen, gelten für die PEN-F nicht. Bei der PEN-F war es meinerseits Liebe auf den ersten Blick…

OLYMPUS hat mit dieser spiegellosen Systemkamera im Wesentlichen eine lifestyle- und designorientierte Zielgruppe im Blick, die sich mit ihrer Kamera von der Masse abheben will. Das wird auch beim optional erhältlichen Zubehör, wie etwa den Kamerataschen, deutlich. Das alles ist auf den Look der heute als legendär empfundenen 1960-er Jahre getrimmt. Die Bildqualität und die Verarbeitung der PEN-F sind jedenfalls über jeden Zweifel erhaben und entsprechen zurecht dem, was OLYMPUS nach überstandenen wirtschaftlichen Krisen mittlerweile unter Qualität versteht.

 

Anmerkung der Redaktion: Der Autor dieses Artikel hat kein Leihgerät, Geschenke oder finanzielle Zuwendungen vom Hersteller des getesteten Produktes für diesen Artikel bekommen.

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