Fototour: Insel Rügen – Ein Samstagsmorgenspaziergang durch das verschlafene Alt Sassnitz

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Liebe Leser des Blogs: heute möchte ich Sie zu einem netten Spaziergang durch das am Samstagmorgen noch verschlafene Hafenstädchen Sassnitz einladen. Um vor den Touristenmassen an den interessanten und schönen Flecken zu sein empfehle ich das Sie so gegen sieben Uhr starten und als Zeitfenster etwa zwei Stunden einplanen. Am besten Sie lassen sich von Ihrem Fahrer (natürlich geht auch eine Fahrerin) im Kreuzungsbereich von Haupt- und Stubbenkammerstraße absetzen.

Alle Fotos auf dieser Seite © 2019 by Bert Ecke mit
¦¦ NIKON D90 und AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3.5-5.6G ED VR Ⅱ
¦¦ DxO PhotoLab 2 Elite

 

Bild: Nette Unterkünfte in typischer Bäderarchitektur.
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Bild: Kirche St. Johannis – ein typisch Norddeutscher Kirchenbau fertiggestellt in der Mitte der Achtziger Jahre des vorletzten Jahrhunderts.
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Bild: Diese zwei Gebäude dürfen in keiner Kleinstadt fehlen: Rathaus und Postamt in der Architektur der Kaiserzeit.
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Bild: Als Kontrast direkt gegenüber gelegen: Sozialistisches Denkmal aus dem Jahr 1973 zu Ehren der Opfer des Faschismus.
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Bild: Blick auf die Bergstraße mit einer in meinen Augen gut gelungener Mischung aus Alt- und Neubauten.
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Bild: Traumhafter Ausblick auf die Ostsee ist in diesen Unterkünften garantiert.
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Bild: Klassische Bäderarchitektur in der Straße „am Steinbach“
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Bild: Jetzt sind wir endlich am Wasser angekommen.
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Bild: Wer bekommt da nicht Fernweh und möchte auf Reisen gehen?
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Bild: Es gibt um diese Zeit auch schon mutige. Für die Schwimmbegeisterten unter Ihnen hier noch eine wichtige Info: laut der netten Dame die dort Baden war ist der Boden sehr steinig und es herrscht eine Teilweise sehr starke Unterströmung. Also auf alle Fälle Badeschuhe anziehen und seine eigenen Grenzen kennen.
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Bild: Ein herrlicher Sonnenaufgang über der Ostsee.
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Bild: Alte Fischkutter laden zum auf der Mole flanieren ein, wer später hungrig ist bekommt hier auch alles was satt und zufrieden macht.
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Bild: Ein Küstenfischer bringt den Fang in den Hafen.
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Bild: Blick auf die Oberstadt.
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Bild: Kühlhaus und Fischverarbeitungshalle und das wohl letzte Hochseetaugliche Fischerboot. Wie oft wird es wohl noch zum Fang auf See auslaufen?
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Bild: Hafenszene mit Fischereiaufsicht, Ausflugsschiffen und kleinen Segelbooten.
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Bild: Auch im Sportboothafen ist immer etwas los.
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Bild: Maritime Szene mit Fischernetzen und Wachbooten.
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Bild: Das Rügen-Hotel aus dem Jahr 1968 und die elegant geschwungene Fußgängerbrücke die 39 Jahre später fertiggestellt wurde passen sich gut einander an.
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Bild: Auch heute noch ein Hingucker: der Ehemalige Terminal für die Fähren nach Schweden. Nutzbar für Autos, Bahnverkehr und Personen. Leider steht der sogenannte Glasbahnhof heute (2019) leer.
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Bild: Leckeres aus Fisch und Krustentieren gibt es hier.
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Bild: Am Nordwestlichen Kai liegen meist die Schiffe von Polizei, Zoll und anderen Behörden und Institutionen. Allerdings können hier auch kleinere Kreuzfahrtschiffe festmachen.
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Bild: Der Dauerhaft im Sassnitzer Hafen stationierte Notschlepper läuft aus. Für jeden Technikbegeistern Menschen ist die Verbindung von Kraft und Präzision, die diese Schiffsart ausstrahlt ein absolutes Highlight.
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Bild: Rettungskreuzer „Harro Koepke“ mit Tochterboot der DGzRS. Auch dieses Schiff der 36,5 Meter Klasse ist dauerhaft in Sassnitz stationiert, um im Havariefall schnell an den Brennpunkten auf der gesamten Ostsee zu sein. Noch eine Kurze Bitte von mir: die Besatzung der Schiffe riskiert im Ernstfall ihr eigenes Leben, um in Seenot geratenen zu helfen. Überall an der Küste finden Sie Sammelboxen, die den Seenotrettern helfen ihrer schwierigen und gefährlichen Berufung nachzugehen. Jeder Cent hilft und selbstverständlich sind auch Spenden per Überweisung oder mit dem Handy willkommen.
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Bild: Wenn Sie sich an den Zeitplan gehalten haben ist jetzt ihr Fahrer wieder bei Ihnen.
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Bild: Jetzt haben Sie sich ein leckeres Fischbrötchen verdient. Das Bistro von Rügen-Fisch öffnet neun Uhr und die Angebote sind wirklich super lecker.
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